U.

Ich lernte U. über seine Freundin kennen, die mich im Joyclub anschrieb. Crazy. Sie hatte ihre dominante Seite entdeckt und wollte diese ausleben und war deshalb auf der Suche nach einer Sub für ihren Freund.

Ich schreib mit J. eine Weile hin und her und sie bat mich, einen Neigungsfragebogen auszufüllen, was mir allerdings schwer fiel, als ich ihn vor mir hatte. Es war viel zu allgemein, vieles musste ich erst googlen, einiges konnte ich nicht beantworten.

Aber U. reichte und gefiel wohl was er las und wir trafen uns zum Kaffee. Das war neu für mich. Das Treffen war sehr angenehm und schon dort schlug er vor uns im ‚House of O‘ zu treffen, ein BDSM-Club in Karlsruhe. Neu für mich, neu für ihn, aber wir beide total neugierig darauf. Auch aufeinander.

Wir hielten lockeren Kontakt, bis zum Treffen in KA dauerte es noch einige Wochen. Das war auch neu. Ich war es gewohnt, dass man sich vor dem Treffen gegenseitig heiß machte. Mit Fotos, Nachrichten ect. Aber da er eine Freundin hatte … hielt ich mich zurück und machte mir meine eigenen Gedanken 😏

Der Tag kam und ich war viel zu früh. Aber die Strecke ist immer sehr staubelastet, und ich hasse es, zu spät zu kommen. Warten macht mir nichts aus, außer dass ich mit jeder Minute aufgeregter werde. Ich parke im Innenhof wie es in der Anfahtskizze beschrieben wurde. Ich suche gerade meine Sachen auf dem Beifahrersitz zusammen, da fährt auch schon U. auf den Hof. Wir steigen beide aus, begrüßen uns und unterhalten uns über die Fahrt, über die lange Wartezeit bis zu unserem Treffen und über das was uns da drin wohl erwartet.

In mir kribbelt alles. Ich möchte jetzt da rein. Ich möchte wissen wie U. sich anfühlt.

Schließlich öffnet uns die Sklavin des Besitzers die Tür. Sie zeigt uns wo wir parken können und führt uns dann durch die Räume.

Nach Erledigung der Formalitäten lässt sie uns allein und wir sehen uns nochmal in Ruhe um. U. hat uns einen leichten Roséwein mitgebracht, für den ich in dem Moment sehr dankbar bin. Wir reden noch ein wenig bis der Wein seine beruhigende Wirkung zeigt.

„Ok. Dann mach dich mal fertig.“, sagt er schließlich.
„Das heißt? Wie willst du mich?“
„Ich möchte dich ganz nackt. Wenn du fertig bist treffen wir uns im Musikzimmer.“

Ich gehe auf eines der beiden Duschklos, ziehe mich aus und mache mich noch ein bisschen frisch. Ich höre, wie er im zweiten nebenan zugange ist und gehe währenddessen schnell einen halben Stock höher ins Musikzimmer. Dort hatte U. seine ganzen Utensilien ausgebreitet. Ich knie mich auf den Boden, mit gesenktem Kopf, die Hände auf den Schenkeln und schliesse die Augen um der Musik zuzuhören und ruhig zu werden. Dann höre ich ihn kommen.

U. tritt neben mich und berührt mein Gesicht, meinen Kopf, die Schultern und den Rücken. Dann holt er etwas und legt es neben mich auf den einfachen Strafbock.

„Gib mir deine rechte Hand.“

Ich hebe sie zu ihm hoch und er legt mir an beiden Händen Ledermanschetten an.

„Steh auf und knie dich da drauf.“

Ich knie mich auf den Strafbock. Es sind nur vier schmale Ablageflächen für die Unterschenkel und die Unterarme. Dazwischen sorgt eine Strebe für die Stabilisierung des Oberkörpers. Mit weit gespreizten Beinen knie ich nun vor ihm und er legt auch noch Manschetten an meine Knöchel. Dann erforscht er meinen Körper. Seine Fingernägel gleiten über meinen Rücken, seine Finger in meine Fotze. Er holt etwas und ich spüre die süße Vibration von pulsierenden Druckwellen zwischen meinen Schamlippen. Ich drücke mich dagegen, kreise ein bisschen (mehr läßt der Bock nicht zu) mit dem Becken um eine gute Position für den Satisfyer zu bekommen. Die ersten Schläge seiner Hand treffen meine Arschbacken. Gerde als ich anfange es zu genießen, hört er auf und geht zu seinen Utensilien. Er kniet sich neben mich und knetet meine rechte Brust, zwirbelt die Brustwarze und zieht sie in die Länge. Er setzt zwei Holzklammern links und rechts neben den Nippel, und and den Nippel eine Metalklammer (mit Gumminoppen) an der ein großer Ring befestigt ist. Das gleiche Spiel links. Er führt seinen Zeigefinger durch die Ringe und zieht an ihnen, während er mit dem Satisfyer weitermacht und meine Clit stimmuliert. Mein Stöhnen wird lauter. Vor Schmerz und vor Lust.

„Du kommst nicht ohne meine Erlaubnis.“, sagt U streng.

Ich bewege mein Becken gegen den Satisfyer. Als ich merke, dass ich es gleich nicht länger aushalte, presse ich ein „Bitte darf ich kommen?“ hervor.

„Jetzt noch nicht.“

Ich gebe mich dem Gefühl hin, bin mir aber gleichzeitig bewußt, daß ich ein Strafe herausfordere. Kurz vor dem Höhepunkt bitte ich U. nochmal um Erlaubnis und er gewährt sie mir.

Ich komme. Laut wie er es mag. Und wie ich es mag. Es ist gewöhnungsbedürftig, sich nicht zurückhalten zu müssen, aber es tut unwahrscheinlich gut.

„Wie heißt das?“, fragt er erwartungsvoll. Artig bedanke ich mich bei ihm für den Orgasmus.

Langsam geht U. um mich herum und stellt sich neben meinen Kopf. Ich wende mich ihm zu und er holt seinen Schwanz aus der Hose, den ich genüßlich verwöhne, wärend U. immer wieder an den Klammern an meinen Brüsten spielt.

„Komm da runter und knie dich hin.“

Als ich vor ihm knie legt er mir ein Halsband mit Leine an.

„Los, hol ihn raus. Aber sei zärtlich.“

Ich blase seinen Schwanz. Nach einer Weile zieht er mir die Klammern von den Brüsten.
„Lass die Augen auf.“, kommt sein Befehl und ich halte den Blickkontakt mit ihm. Die Holzklammern sind schnell vergessen. Die Metallklammern klingen nach … wow. Er knetet meine Brüste bis ich mich erholt habe, beugt sich zu mir runter und wir küssen uns. Zum ersten und zum letzten Mal so richtig. Leider. Dann zieht mich an der Leine durch den Raum, wo er es sich auf einem Sessel bequem macht und mich weiterblasen lässt. Er gibt mir Anweisungen, wie er es gerne mag und genießt meinen Mund.

Bevor er kommt muss ich aufhören. Er zwängt seinen harten Schwanz in seine Hose und zieht mich auf allen vieren an das andere Ende des Raumes. Der Gang ist belegt mit Platten aus zum Teil spitzen Kieselsteinen. Barfuss darauf zu laufen ist angenehm, darauf zu kriechen wird schmerzhaft. Ich zögere. U. hat Schuhe an, erkennt aber mein Dilemma und erlaubt mir aufzustehen. Er fesselt mich mit gespreitzten Armen und Beinen zwischen die Stangen entlang des Ganges.

U. holt einen kleinen Flogger, mit blauen Fäden. Sieht sehr gemein aus und fühlt sich genau so gemein an meiner Fotze an. Schließlich soll ich ihn im Mund halten während U. ein Wartenbergrad über meine Nippel und zwischen meine Schenkel wandern lässt. Er fingert mich nebenher und warnt mich, ja nicht den Flogger fallen zu lassen. Schließlich holt er den Satisfyer. Mit dem Flogger im Mund stöhne und bettle ich mich zum nächsten Orgasmus. Und vergesse micht, mich zu bedanken. U. holt eine Flasche Wasser, gibt mir einige Schlucke zu trinken, artig bedanke ich mich auch dafür.
Er setzt sich auf die Sessel hinter mich und beobachtet, wie ich langsam runterkomme.

U. breitet ein Handtuch auf einem der Sessel aus und befiehlt mir mich hinzusetzen und es mir selbt zu machen, während er mir erst zusieht und seinen Schwanz wichst, und sich dann vor mich stellt, damit ich seinen Schwanz blasen kann.

Schließlich macht er mich los und führt mich auf die Ebene über dem Gang.

„Mal sehen, wie tief du ihn reinkriegst. Leg dich aufs Bett. Kopf zu mir.“ und U. fickt mich ins Maul. Leider kann er durch die zu niedrige Decke nicht aufrecht stehen, was es für ihn sehr unbequem macht, deshalb legt er sich schließlich neben mich und ich blase seinen Schwanz, schön tief und langsam.

Bevor er kommt muss ich aufhören.

„Ich will nachher in dir kommen.“, erklärt er mir grinsend.

Wir machen eine Pause, setzen uns an die Bar, trinken Wasser und reden über das was bis jetzt gut war und klären Fragen die im Raum stehen.

„Was hältst du von diesen Spreizstangen an der Decke?“

„Der Gedanke daran ist geil. Nur ob ich das mit meinem Gewicht aushalte ist fraglich. Da wir die Möglichkeit haben möchte ich aber es sehr gern versuchen.“

„Dann geh hoch, nimm deine Position ein und finde wieder ins Spiel. Ich komme gleich nach.“

Diese ein-, zwei Minuten allein, kniend und wartend, sind verdammt beruhigend und hilfreich für mich. So weiß ich wieder, wo mein Platz ist.

U. kommt in den Raum.

„Leg dich hier auf den Boden. Auf den Rücken.“

Er befestigt an meinen Waden breite Ledermanschetten mit je zwei dicken Ringen. Man merkt, die Manschetten sind nicht für meine Waden gemacht. One Size Fits All passt eben doch nur bei schlanken wirklich gut. Ich robbe in die richtige Position, mit meinem Becken unter die Spreizstange und hebe die Beine. U. befestigt sie und zieht mich Stück für Stück nach oben, fragt immer wieder, wie es mir geht, beobachtet mich, sucht BLickkontakt. Die Manschetten drücken unangenehm aber aushaltbar an meinem Rist. Ich warte darauf, daß mir das Blut in den Kopf schiessen würde, der Effekt bleibt aber aus. Er wartet. Lässt mich in Ruhe horchen, ob alles okay ist.

Ist es.

Beispielfoto

Seine Finger fahren in meine Fotze und er fingert mich. Ich entspanne mich, schaue mich um, kein Schwindelgefühl, keine Übelkeit, nur Vorfreude auf das, was kommt. Er öffnet meine Schamlippen und ich spüre die Druckwellen des Satisfyers. U. kennt keine Gnade. Ich kann nicht entkommen, hilflos hänge ich und muss seine süße Folter über mich ergehen lassen. Ich ziehe den Oberkörper so weit ich kann nach oben um etwas Erleichterung zu bekommen, merke aber schnell daß das nichts bringt. Um ihn nicht im Reflex mit meinen Händen wegzustoßen, lege ich sie mir an meine Arschbacken und ziehe diese auseinander.

„Oh ja genau. Zeig dich.“, U. legt den Satisfyer da ab, wo er gerade war auf meiner Fotze und geht zu seinen Utensilien.

„Und wehe er fällt runter!“, warnt er mich.

Ich spüre Öl an meiner Rosette und einen Analplug. U. nimmt wieder den Satisfyer und bearbeitet mich weiter. Plötzlich flutscht der Analplug durch die Luft.

„Und was soll das?“ fragt U. mich entrüstet.

„Der war zu klein.“

„Zu klein? Dem kann ich abhelfen.“

Ja, den nächsten spüre ich richtig.

U. lässt mich noch ein bisschen nach oben fahren, nimmt einen Karabiner und fesselt meine Hände auf meinen Rücken. Dann dreht er mich zu sich, zieht an meinen Nippeln und lässt mich ein bisschen Schaukeln. U. öffnet seine Hose und stellt sich gerade weit genug weg, daß ich ihn nicht einfach so erreichen kann.
„Los! Streng dich an.“

Ich höre an seiner Stimme, dass ihm gefällt, wie ich mich verbiegen muss um seinen Schwanz zu erwischen. Seine Finger malträtieren meine Nippel. Schliesslich packt er seinen Schwanz wieder ein und macht mit dem Satisfyer weiter. Ich winde mich hin und her aber es gibt kein entrinnen vor dieser Qual. Er stellt sich ganz nah neben mich, hält mich fest und … grinst.

„BITTE! Darf ich kommen?“

„Nur, wenn du laut kommst.“

Das kann er haben. Ich stöhne, schreie, er hört nicht auf. Ich schreie weiter. Er hört immer noch nicht auf, hält meinen Körper fest. Quält mich weiter zu noch einem Orgasmus und noch einem.

Ich bin mir nicht sicher ob ich sage er soll bitte aufhören oder ob er merkt, daß es genug ist. Er hält mich noch kurz, dann bitte ich ihn, er soll mich runterlassen, die Füße werden langsam taub.

Nachdem er die Manschetten wieder entfernt hat hilft er mir auf die Beine.

„Stell dich da hin und beug dich nach vorne.“

Ich stütze mich mit den Händen auf den Strafbock. Er entfernt den Analplug. Das ist der Moment in dem ich unwahrscheinlich froh bin, morgens eine Analdusche gemacht zu haben.

„Bleib so!“

Im Augenwinkel sehe ich, wie er ein Kondom überzieht.

Er stellt sich hinter mich.

„Spreitz deine Beine ganz weit.“

Ich spüre Öl und dann dringt er in meinen Arsch ein. Ich kann mich nicht richtig entspannen und halte seine Hüfte mit meiner Hand nach hinten an. Er lässt mich ihn ficken bis ich soweit bin. Dann allerdings kennt er keine Gnade mehr und stößt heftig und tief zu. Ich stöhne.

„Lass es raus.“

Ich schreie. Meine Knie zittern ich kann gar nicht mehr aufhören zu schreine und kann ihn auch nicht um Erlaubnis bitten. Der Orgasmus kommt heftig und mit einem seltsamen Bedürfnis Wasser zu lassen. Ich hab Mühe, mich auf den Beinen zu halten, aber sein Stöhnen spornt mich an. Ich will, daß er kommt (darf man sich das als Sub wünschen?).

Als auch er kommt und dann seinen Schwanz mit Kondom aus mir zieht sinke ich in die Knie.

Ich bekomme nicht richtig viel mit. Ich denke, er entsorgt das Kondom, dann fragt er mich, ob ich erst etwas trinken will oder mich gleich an die Bar setzen will. Mit wackeligen Beinen gehe ich hinter ihm zur Theke. Das Wasser lasse ich links liegen. Was stärkeres als Wein haben wir nicht, das muß es tun. Wir reden, sind beide total geflasht.

Ich geh mich etwas frisch machen und soll anschließed wieder oben warten.

U. kommt und nimmt meine Leine.

„Steh auf.“

Er deutet mir an, auf einem der zwei Sessel Platz zu nehmen. Er hat ein kleines Kästchen in der Hand.

„Wir haben darüber gesprochen. Du hast Strom auf deiner No-Go-Liste weil du Angst vor Stümpern hast und es nicht kennst. Du hast mich jetzt erlebt. Ich bin kein Anfänger.“

Er erklärt mir die verschiedenen ‚Anschlüße‘ an den Körper, das Gerät an sich und läßt mir viel Zeit für meine Entscheidung. Die stand allerdings schon vorher fest. Ich will es versuchen. Jetzt wo ich schon ein wenig von ihm kennengelernt habe, vertraue ich ihm noch mehr.
U. will das nochmal klar bestätigt haben und schickt mich einen halben Stock tiefer in den Eingansbereich. Dort stellt er mich ans Andreaskreuz und macht meine Arme und Beine fest. Es ist genau richtig. Um meine Hände zu entlasten, muß ich mich auf die Zehenspitzen stellen. Alles andere wäre lasch gewesen. Er zieht an meinen Nippeln, ich biege ihm meinen Oberkörper entgegen, er zieht weiter. Es macht ihm sichtlich Spass, mir macht es Lust. Dann holt er die Klammern des Reizstromgeräts und legt sie an meinen Nippeln an.

Er sieht mich an, deutet mit seinen Augen auf meine rechte Brust und sagt „Auf der Seite fangen wir an.“ und dreht den Regler. Ich spüre es schnell. Es ist wie ein Nadelstich. Ich stöhne und er dreht zurück. Dann nochmal. Diesmal halte ich länger aus, ich bin darauf vorbereitet, wie es sich anfühlt.

„Jetzt die andere Seite“, aber da spüre ich nichts. Er wendet sich wieder der rechten Brust zu und dreht auf. Die Klammer fliegt weg. Ich muss kurz lachen. Nicht, weil ich ihn auslache, sondern weil ich mir vorstelle, dass sich mein Nippel wehrt.

„Hast du gelacht?“

„Ja.“

U. nimmt die Klammer und dreht den Widerstand kleiner. Ohne Rücksicht (und weil er inzwischen weiß was ich aushalte) setzt er die Klammer und dreht den Regler. Ich schließe die Augen, biege meinen Körper und stöhne laut.

U. geht ins Musikzimmer und holt einen Knebel mit Zungenklemme.

„Deinem Blick nach zu urteilen gefällt dir nicht, was du siehst?“ fragt er mich grinsend, und legt mir schon den Knebel an. Hilft ja nichts. Also streck ich artig die Zunge raus und er klemmt sie ein und dreht die Zange zu.

Noch während ich versuche mich an dieses Gefühl zu gewöhnen spüre ich Nadelstiche am Schenkel. Er hat das Wartenbergrad in der Hand. Durch die Streckung meines Körpers am Kreuz spüre ich jede Zacke. U. läßt nur das Geschicht aus.

Letztendlich holt er sich nochmal den Satisfyer zu Hilfe und stellt sich ganz nah vor mich. Er schaltet ihn ein. Ich muß hinhalten, kann mich nicht wehren.

„Komm so oft du willst.“

Ich kann nach dem dritten Orgasmus nicht mehr unterscheiden, wann der eine aufhört und der andere anfängt.

U. macht erst die Zungenzange los und dann mich vom Andreaskreuz. „Ich glaube du hast genug.“

Erschöpft nicke ich.

Er zieht sich sein Shirt aus. U. ist es hier drinnen schon seit der ersten Minute zu warm. Wir setzen uns, reden über den Strom, die gesamte Session, daß es sehr harmonisch war und uns beiden viel Spaß und neue Erfahrungen gebracht hat. Wir beschließen dann, daß wir uns langsam fertig machen müssen und das Studio räumen sollten. Während ich dusche packt U. seine Sachen zusammen, duscht hinterher auch und wir gehen durch die Räume, löschen alle Kerzen und verabschieden uns schließlich.

Zwei Stunden Fahrt liegen vor mir um alles nochmal durchzudenken, in mich rein zu horchen, wie es mir damit geht.

Ich fasse schnell den Entschluß, dass es fantastisch war und ich es nochmal möchte. Mit U. Er warnte mich, daß er Zeit brauchen wird um sich richtig zu öffnen und nicht gleich in die Vollen gehen will. Er wollte unbedingt einen Abbruch vermeiden. Davon waren wir jederzeit weit entfernt.

Es fühlt sich alles sehr gut an.

Während ich in Etappen blogge, schreibe ich mit U. und er bestätigt, daß ein zweites Treffen nicht auszuschließen ist (JUCHHUHHHH)

Meine Erwartungen/Träume wurden mehr als nur übertroffen.

Danke U.

Advertisements

N.

N. schrieb mir auf die Veröffentlichung der Fotos von meinem SM-Shooting. Machte mir Komplimente dafür, erzählte mir seine Gedanken zu den Bildern. Es war zum ersten Mal seit langem wieder erregend, Fantasien im DM-Fach zu teilen. Und das trotzdem mir schnell klar war, daß kein Treffen stattfinden kann bei der Entfernung zwischen uns. N. allerdings sah das sehr locker und machte es einfach möglich.

N. ist ein Switcher. Er hat sich gewünscht, von mir dominiert zu werden und mich zu dominieren.

Ich? Als dominanter Part? Den Gedanke musste ich erst mal sacken lassen. Auf Tumblr war ich schon öfters auf Gif’s und kurze Videos gestoßen, in dem Männer (meistens aber von Männern) benutzt, gequält, erniedrigt, gefesselt ect. wurden. Und zum Teil machte es mich auch an. Aber nur mit der Vorstellung, das würde man mit mir machen.
Ich als Domina? Neeee.

Hmmm. Oder doch?

Ich suchte gezielt nach Videosequenzen, Pornos und Berichten. Warum? Es machte mich neugierig. Und … eventuell ist irgendwo in mir drinnen eine devote Frau, die einem Mann gerne einen Wunsch (oder zwei oder drei) erfüllt 😉

Es gibt noch einen Grund. Mein Mann. Ehemann. Null dominant. Eine Frau hat mir mal gesagt: „Ein Mann, dem du einmal den Arsch versohlt hast, frisst dir aus der Hand.“

Hallo!?! Welche Frau möchte das nicht?

Mein Mann hat mir nie direkt gesagt, daß er unterworfen werden möchte. Aber ganz zu Beginn meiner Reise in die Welt des BDSM wollte ich mir das auch nicht eingestehen. Ein Versuch wärs wert. Nur getraut hatte/habe ich mich bisher nicht.

Zurück zu N.

Wir schrieben uns was wir gern mochten, was wir gern probieren würden, was uns neugierig macht. Ich schickte ihm Pics und GIF’s um mir ein besseres Bild davon zu machen, was genau ich mit ihm anstellen konnte. Das sollte beileibe kein Drehbuch werden, ich wollte nur eine gute Anleitung. Wobei ich immer noch der Meinung bin, Dominanz kann man nicht lernen. (Allerdings – ich bin ja auch in gewisser Weise Dominant. Im Geschäftsleben ist das sehr von Vorteil. Ich müsste es nur etwas
verlagern …)

Ich holte ihn also vom Flughafen ab und vor lauter Aufregung gab ich die falsche Adresse ins Navi ein. Nach einer Runde durch Stuttgart dann endlich eingecheckt und im Aufzug. Nervöser Smalltalk, Begutachten des Zimmers, ich erst mal zur Toilette, er nach mir.

Während er auf der Toilette ist, packe ich die Seile aus, die Nippelklemmen, das Babyöl, den Flogger, die Gerte mit Klatsche und den Magic Wand. Die Plugs und den Strap-On (den ich mir im Set kaufen musste, weil ich den Dildo darin so geil fand), lasse ich vorerst in der Tasche. Er weiß, das ich es dabei habe, aber er soll es erst mal nicht sehen (Wenn ich es im Nachhinein überlege war das falsch. Ich werde immer ganz erregt wenn ich sehe, was ein Spielpartner so alles dabei hat …)

Immer noch leicht nervös aber auch ungeduldig auf das, was uns erwartet, küssen wir uns. Seine Hände halten meine Wangen, streichen über meine Brüste bis zur Hüfte, er schiebt meinen Pulli nach oben und ich ziehe ihn aus, den BH gleich hinterher. Seine Hände kneten meine Brüste, seine Lippen saugen meine Nippel und er beißt leicht darauf. Dann greift seine Hand in meinen Nacken, dreht mich zum Bett und drückt meinen Oberkörper darauf. Seine Hand klatscht auf meinen Arsch, links, rechts, er sucht langsam nach der richtigen Härte.
„Zieh die Hose aus!“
Vier Worte und ich werde noch nasser als ich es eh schon bin.

Ich zieh die Hose aus, den Slip gleich mit und stehe vor ihm in meinen Halterlosen. Artig drehe ich mich wieder zum Bett und bücke mich. Jetzt spüre ich seine Hand direkt auf der Haut. Nach einigen weiteren Schlägen macht er eine Pause. Ich höre, wie er seinen Gürtel öffnet und aus der Hose zieht. WOW! Der erste – vorsichtige – Schlag. Keine Reaktion von mir. Der zweite, der mir eine Stöhnen entlockt.

„Fester?“, fragt er leicht unsicher.

„Ein wenig.“

Dann hat er es. Oh ja!

Als er aufhört und seine Finger zwischen meine Schamlippen fahren um mich zu fingern habe ich den ersten Orgasmus.

Danach soll ich mich aufs Bett legen. Er verbindet mir die Augen und fesselt mich mit den Seilen, Arme ausgestreckt nach oben, Beine breit. Herzklopfend lass ich es über mich ergehen, höre seinen Atem, achte auf seine Berührungen. Dann … erst mal Weile nichts. Wenn ich jetzt anfange zu überlegen, wie er dasteht und mich beobachtet, ziehe ich automatisch den Bauch ein.

Ich spüre ich die Gerte mit der Klatsche. Auf meiner Haut, meinen Nippeln, auf meinen Schenkeln, an meiner Fotze. Erst streicht er über jede Stelle, verweilt an denen, die er gleich damit bearbeiten wird und dann der erste Schlag. Erst auf die Schenkelinnenseiten, dann die Nipppel, nochmal die Schenkel und schließlich die Fotze. Ich winde mich heftig als es unangenehm wird und er hört auf, bevor ich etwas sagen muss.

Er nimmt den Magic Wand und fängt an, mich damit zu reizen. Immer bis kurz vor dem Orgasmus. Ohne mich kommen zu lassen legt N. sich auf mich und seine Finger bereiten den Weg für seinen Schwanz (den ich noch nicht einmal geblasen habe!)
Er fickt mich, löst meine Augenbinde, setz sich schliesslich auf meine Brust und fickt mich ins Maul (endlich!). Ich schmecke seinen salzigen Saft und schaue ihm zu, wie er den Magic Wand zwischen meine Schenkeln drappiert.

„Bleib genau so. Wehe, er verrutscht.“

N. geht ins Badezimmer. Ich höre, wie er die Dusche anmacht.

Der Wand vibriert vor sich hin und ich bewege langsam mein Becken. Stöhne. Halte mich zurück um ihn ja nicht wegzudrücken. Stöhne lauter. Gleich … noch ein bisschen länger, fester, gleich, gleich komm ich …

Ich gehe ins Bad, drehe mich vor der Tür noch kurz zu Kay um und sehe, wie sie vorsichtig ihr Becken gegen den Wand drückt. Unter der Dusche höre ich ihr Stöhnen. Das macht mich so geil. Sie stöhnt immer lauter, immer schneller, ich halte es nicht mehr aus …. ich gehe wieder zu ihr ins Zimmer …

N. kommt wieder. Er nimmt den Wand und drückt ihn gegen meine Fotze und ich
komme ….

Er löst die Fesseln, Arm in Arm liegen wir auf dem Bett, reden, erzählen …. mit das Beste an so einem Tag.

Dieser Moment, wenn sich die Lust nach der Kuschelrunde wieder aufbaut, der eine den anderen gegenseitig aufputscht mit seinem schnellen Atem, dem festen Blick, einem Griff zwischen die Schenkel …

Diesmal fessle ich ihn. Die Arme nach oben und die Beine gespreizt. Aber erst verbinde ich ihm die Augen. Mehr zu meiner Sicherheit, damit ich mich nicht so beobachtet fühle.
Ich zwirble an seinen Nippeln, er stöhnt, windet sich, stöhnt lustvoll. Ich hole die Nippelklemmen und leg sie ihm an. Dann nehme ich viel Babyöl und fange an, seinen Schwanz zu massieren, höre zwischendurch immer mal wieder auf um seinen Schwanz zu schlagen, von unten, von oben. Es tut ihm sichtlich weh und es gibt mir nichts also nehme ich den Wand und den Aufsatz für den Schwanz, noch mehr Babyöl und schalte den Wand an. Seine Erregung steigt, ich kann das süße, quälende Gefühl beinahe spüren. Das gefällt mir! Er bittet mich den Wand wegzunehmen (entweder war ich zu grob oder das Öl war zu wenig). Ich lasse N. erst mal ein wenig verschnaufen bis ich mit der Gerte weitermache, an der Nippelkette spiele und schliesslich den Strap-On anlege. Als ich ihn endlich anhabe, löse ich N. die Augenbinde. Ich muss in seine Augen sehen können. Ich löse auch die Fesseln seiner Beine, nehme das Babyöl und setze mich zwischen seine Beine. Zärtlich fange ich an, seine Eier und seinen Schwanz zu massieren, seinen Damm und sein Loch, lasse einen Finger reingleiten, den zweiten, den dritten. N. spreizt seine Schenkel weit und ich drücke vorsichtig den Gummidildo gegen sein Loch. Die ersten Zentimeter sind drin und er hält die Luft an.

„Atme aus!“, befehle ich und als er ausatmet drücke ich den Dildo noch ein bisschen weiter. Ich warte, drücke, warte. Ich will ihm Zeit lassen. Ich will ihm nicht wehtun.

„Stoß zu.“ stöhnt er, aber als ich das mache, bricht er ab.

Ich ziehe den Dildo raus, nehm Babyöl und versuche ihn mit den Fingern mehr zu dehnen. Hätte ich vielleicht vorher tun sollen. Aber er mag nicht mehr.

Also massiere ich seinen Schwanz und feuere ihn an, für mich abzuspritzen. Was er dann auch brav macht.

Ich löse seine Handfesseln und nehme ihn in die Arme.

Nach einem weiteren Orgasmus für mich in seinem Arm, den er mir mit dem Wand beschert, möchte er den Arsch versohlt haben.

N. kniete sich aufs Bett und ich fange an, meine Hand auf seine Arschbacken sausen zu lassen (Autsch tut das weh!).

„Wichs meinen Schwanz dabei.“

Der Befehl erregt mich, obwohl er augenscheinlich in dem Moment in der submissiven Rolle ist.

Ich gehorche. N. genießt das Spiel, was mir sehr gefällt.

Er windet sich aus meinem Griff, drückt mich aufs Bett und stößt seinen Schwanz in mich bis er kommt. Dann bringt er mich zum Orgasmus.

Wir liegen Arm in Arm im Bett, reden, lachen, kommen runter.

Dann wird es Zeit. Ich geh duschen, er geht duschen, ich räume meine Spieltasche zusammen und begutachte das Zimmer. Heilige Maria. Kein Laken oder Bettzeug mehr da, wo es sein soll.

Ich fahre ihn zum Flughafen. Wir verabschieden uns im Auto.

Es war sehr schön mit N. Wenn auch etwas ganz anderes als das, wonach ich auf der Suche bin.

Die Offenheit mit ihm ist sehr angenehm. Immer noch. Ich habe selten jemanden getroffen, mit dem ich so ehrlich über die Gefühle und Gedanken die ich beim Spiel und danach hatte, reden konnte.

Ich habe herausgefunden, daß wohl eine kleine Sadistin in mir steckt, solange es um die süße Qual geht und nicht um Schmerzen. Und daß ich dominant sein kann, wenn ich will. Will ich aber nicht.

Nun hat für mich fesseln nicht unbedingt etwas mit Dominanz zu tun. Dominanz hält mich mit Worten und Macht da, wo ER mich haben will.
Fesselspiele habe ich früher schon mit meinem Mann gespielt. Mal fesselte er, mal fesselte ich.

Ich denke, ich werde das bei ihm mal wieder versuchen. Und ein paar neue Ideen einbringen. Bin mal gespannt, wie er darauf reagiert und ob es eine solch intensive Wirkung hat, sollte da etwas devotes in ihm stecken.

Verlieren kann ich nichts dabei.
Kann ja nur schief gehen xD.

‚Mein Herr‘ ist noch nicht meins

Ja, ich hatte gestern ein Spieldate. Nein, ich werde nicht darüber berichten. Ich weiß schon, aus welcher Ecke welche Kommentare kommen würden. Dafür bin ich nicht in Stimmung. Nur soviel: ich durfte einen weiteren lieben Menschen kennenlernen, und wir hatten viel Spaß zusammen.

Das Treffen hat mich dennoch nachdenklich gemacht.

Es hat mich alles – mehr oder weniger (meistens mehr 😉) – angemacht, was M. mit mir getan hat. Er hat meine No-go’s beachtet und war sehr darauf bedacht, keine bleibenden Spuren zu hinterlassen.

Nur dieses ‚Ja Herr‘, ‚Nein Herr‘ und ‚Darf ich Herr?‘ …. Das war anstrengend. Vor allem zu wissen, WANN ist es erforderlich, und wann nicht?

Für Sub soll es ja auch kein Zuckerschlecken sein, kann ich schon so manchen Dom murmeln hören.

War es nicht. Ich gebe mich gerne hin. Auch mal für Dinge, die ich nicht unbedingt geil finde, die ich aber für Ihn sehr gerne mache. Für Ihn ist es auch anstrengend, meine Bedürfnisse zu befriedigen. Ein Geben und Nehmen.

Vielleicht war es, weil wir uns nicht gut genug kennen, aber ich kann zwanzigmal mit einem Mann Kaffee trinken gehen, dann weiß ich immer noch nicht, ob seine Dominanz und meine Unterwerfung zusammenpassen.

In dieser Intensität war meine Fügsamkeit noch nie gefordert worden. Das hatte ich M. gesagt.

M. wollte mir seine Regeln langsam eine nach der anderen vermitteln.

Es kam zu einer Situation, die mich ängstigte. Nicht vor M. als Mann, sondern vor M. als Herr. Es ist schwer zu erklären. Hätte ich abgebrochen an dieser Stelle, er hätte es garantiert akzeptiert. Ich allerdings war vor Angst vor einer weiteren Strafe wie gelähmt und total überfordert mit diesem Gefühl, der ganzen Situation. Ich setzte mein Pokerface auf, das falscheste was ich machen konnte, und tat, als wenn alles in Ordnung wäre. Liebe Subs, Sklavinnen, Frauen – macht das nicht!

Es ist schwer eine Gewohnheit abzulegen, und dieses Ding mit dem Pokerface mache ich täglich. Oft mehrmals. Deshalb durchschaute M. es auch nicht.

Hinterher merkte er natürlich, dass etwas nicht stimmte. Ich musste mir nur erst selbst klar werden, was da eigentlich passiert war. (Ich weiß, du liest mit M. Der Grund den ich dir gleich danach auf deine Frage nannte war nicht erfunden und nicht vorgeschoben. Das war zu dem Zeitpunkt meine Verfassung.)

Jetzt stellt sich die Frage: was will ich?

BDSM? Definitiv ja. Es muss meinen Kopf ficken.

Schmerzen? Ja. Ich bin keine ausgemachte Masochistin, aber es darf schon wehtun, wenn man mir den Arsch versohlt und in die Nippel kneift.

Benutzt werden? Ja. Sein Vergnügen ist mein Vergnügen.

Erniedrigt werden? Ja. Verbal lieber als körperlich. Erniedrigung ist etwas extrem intimes, finde ich. Man sollte sehr vorsichtig damit umgehen.

Was ich will, wird nur mit einem Partner möglich sein, mit dem ich mich länger und regelmäßig treffen kann. Das kann niemand sein, der hunderte Kilometer weit weg lebt. Alles andere wird ausprobiert.

Ich hab das mit dem ‚Herr‘ noch nicht abgehakt. Es macht etwas mit mir. Natürlich kann ich es bei einem Spieldate als Anrede benutzen. Aber mehr wird es dann eben nicht sein. Nur eine Anrede.

In Wirklichkeit schwirrt mir ein anderes Wort im Kopf rum, das allerdings lange nicht so unterwürfig ist. Aber vielleicht bin ich das halt einfach nicht?

Wo immer mich meine Lust auch hinführen wird, ich werde so viel wie möglich geniessen.

Ich möchte jemanden grüßen. Oder: Ein Traum den ich immer wieder Träume

Twitter und seine Menschen, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen und ans Herz wachsen und mich tagträumen lassen. 
Schon so lange schreiben wir miteinander. Über so vieles. Unsere Familien, unsere Berufe, über unseren Alltag. Aber vor allem auch über unsere Träume, unsere Lust und geheimsten Wünsche. 
Wir träumten immer wieder davon, uns kennenzulernen. Sprachen darüber, was wohl geschehen würde, könnte ….

Aber natürlich waren mal wieder die Entfernung und die familiären Umstände zu große Hindernisse, das alles in die Tat umzusetzen.

Bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Oder besser kommen wird.

Du willst einem gemeinsamen Bekannten helfen, sein Haus übers Wochenende zu renovieren, da deine Frau mit den Kindern einen Kurzurlaub macht, während ich mir eine kleine Auszeit bei einer Freundin nehmen wollte.

Ich werfe meine Pläne über den Haufen und weihe Mats in mein Vorhaben ein, ihm die Woche über beim renovieren zu helfen und dafür am Wochenende sein Haus mit Aaron für uns zwei zu haben.

„Du bist die Woche bei mir zum renovieren? Ist das dein Ernst?“

„Zum renovieren und zum Spaß haben ;)“

Mats und ich hatten schon ein kleines erotisches Abenteuer zusammen und ich wusste er war einer Wiederholung nicht abgeneigt.

„Und am Wochenende hast du Spaß mit Aaron?“

„Du weißt wie gern er sowas mal erleben würde ….“

Mats schrieb lange nichts und ich hatte schon Angst, dass er nicht darauf eingeht.

Dann kam die erlösende Nachricht.

„Ich kann bei meinem Bruder schlafen übers WE. Dann habt ihr genug Zeit. Du wirst mich dafür entschädigen in den Tagen davor.“

Ah da ist er. Der Dom in ihm.

„Ja Sir!“

Hätte er mein Grinsen sehen können, hätte es direkt eine Strafe gegeben.

„Danke Sir!“

Wir besprachen den Ablauf, wer wann An- und Abreiste, was es alles zu renovieren gab und freuten uns auf die überraschend gemeinsame  Zeit. Und vor allem bat ich ihn um Stillschweigen. Kein Wort darüber, was ich vorhatte oder dass ich bei ihm war in der Zeit davor. Das war hart für ihn aber ich wusste, ich kann mich auf sein Wort verlassen.

Nach vier Tagen streichen, bauen und reparieren und jeder Menge Sex und BDSM packte Mats seine Tasche und fuhr zu seinem Bruder.

Ich gehe duschen. Rasiere mich gründlich und ziehe mir meine Halterlosen und meine High Heels an. Ich mache nochmal eine Runde durchs Haus. Das Bett frisch bezogen, alle Spielzeuge bereit auf der Kommode im Schlafzimmer.
Das Essen fertig auf dem Herd fertig zum Aufwärmen. Fehlt nur noch Aaron.

Ich lege mir die Ledermanschetten um Hand- und Fussgelenke und mit vielen Verrenkungen fessle ich meine Arme auf dem Rücken zusammen. Dann knie ich mich auf den Küchenboden und lausche den Geräuschen vor dem Haus. Ich zucke jedesmal zusammen wenn ein Auto vorbeifährt.

Dann hält eins in der Auffahrt. Eine Tür wird geöffnet und wieder geschlossen. Schritte. Die angelehnte Haustür mit dem Hinweis einfach reinzukommen wird aufgedrückt und die Schritte sind im Hausflur.

„Mats?“

Aarons Stimme machte schon immer seltsame Sachen mit mir und meinem Körper.

Er kommt näher Richtung Küche und ich senke meinen Kopf. Für mich, um nicht umzufallen vor Angst und Zweifel ob er das überhaupt will und für ihn, um sich an die Situation zu gewöhnen und in Ruhe überlegen zu können.

Ich höre, wie er scharf Luft holt und bewegungslos auf der Schwelle stehenbleibt.

Sekunden. Minuten. Und ich frage mich schon, ob er gegangen ist.

Dann höre ich seine Schritte wieder und ich sehe seine Füße vor mir. Mein Puls rast. Ich spüre seine Hand an meiner Wange und er hebt meinen Kopf. Erst im letzten Augenblick öffne ich meine Augen und schaue ihn an.

„Ich soll hier etwas renovieren. Aber das sieht hier nach was ganz anderem aus.“

Er schmunzelt.

Er ist genau, wie ich ihn mir vorgestellt habe bei all der Schreiberei und den Telefonaten.

„Ich gehöre dir. Bis Sonntag Abend. Nur du und ich.“

Ich sehe die Zweifel in seinem Blick aufblitzen. Dann beugt er sich zu mir und küsst mich auf die Sirn.

Enttäuschung macht sich in mir breit. Aaron schaut mich an und lächelt.

„Bleib so. Ich muss kurz duschen.“

Alles in mir jubiliert. Er will es. Er will mich!

Er geht raus und kommt mit einer Tasche wieder rein und geht ins Bad.

Als er zurück kommt hat er nur seine Jeans an. Seine Haare sind nass. Er öffnet den Gürtel und zieht ihn langsam aus der Hose.

„Leg dich auf den Tisch.“

Umständlich und inzwischen ein wenig steif vom langen knien stehe ich auf und lege meinen Oberkörper auf den Tisch.

„Beine auseinander.“

Er befestigt die Mannschetten an den Tischbeinen. Bei Mats sind überall im Haus Haken und Ösen für solche Fälle angebracht.

Dann tritt er zurück und schaut mich an. Ich spüre den Gürtel. Erst noch vorsichtig. Als Aaron merkt, wie wenig ich reagiere, schlägt er härter zu. Dann ein besonders fester. Ich stöhne.

Aaron beugt sich zu mir auf den Tisch und dreht meinen Kopf zu sich.

„Geht’s dir gut?“

„Ja.“

„Ja was?“

Seine Hand landet auf meinem Po.

„Ja Herr. Danke Herr.“

„Gut. Dann machen wir weiter.“

Seine Erregung ist nicht zu übersehen. Nach einigen weiteren Schlägen beugt er sich wieder zu mir.

„Ich will dich jetzt ficken.“

„Ich gehöre dir Herr. Du kennst meine Grenzen.“

Wir hatten oft genug darüber geredet.

Ich höre wie er seine Hose öffnet und spüre seine Finger in meiner Möse. Dann spüre ich seinen Schwanz. Er dringt in mich ein und nach wenigen festen Stössen bleibt er stöhnend auf mir liegen.

„Entschuldige.“, presst er zusamengeknirscht hervor.

Ich schaue ihn an.

„Das war mir schon klar. Mach dir keine Gedanken. Wir haben noch viel Zeit. Das war die erste Geilheit. Ganz normal.“

Er macht mich los und ich gehe ins Bad. Danach serviere ich ihm Bier und Essen. Nackt. Er erlaubt mir, mit am Tisch zu sitzen.

Ich erzähle ihm von meinem Plan für die Stunden mit ihm. Dass er sich holen soll, was immer er will. Seine Grenzen kommen lange nicht an meine heran, es ist für Aaron das erste Mal.

Nach dem Essen räume ich den Tisch ab und er sieht mir dabei zu. Ich kann spüren wie die sexuelle Spannung bei ihm wächst.

Als ich fertig bin mit allem ruft er mich zu sich. Er fesselt meine Hände wieder auf dem Rücken.

„Auf die Knie. Jetzt gibt es Nachtisch.“

Ich knie mich hin und schaue ihn erwartungsvoll an. Er öffnet langsam seine Hose. Ich öffne den Mund. Aaron greift nach  dem Gürtel der noch auf dem Tisch liegt und legt ihn mir um den Hals.

„Jetzt.“, sagt er nur und schiebt mir seinen Schwanz tief ins Maul. Er hält mich am Gürtel in dieser Position bis ich würge, dann lässt er los. Das Spiel macht er noch ein paar mal bis er merkt, dass ich nicht mehr kann. Er lässt den Gürtel locker und ich erhole mich, lecke und sauge seine Eier und seinen Schwanz.
Dann fängt er wieder an mich an sich zu ziehen. Diesesmal spüre ich kaum Zurückhaltung. Er fickt mich immer tiefer und länger. Seine Hände krallen sich in meine Haare und nach ein paar weiteren Stössen schmecke ich seinen Saft in meinem Mund. Er zieht sich langsam zurück aus mir und lächelnd schlucke ich sein Sperma. Er beugt sich zu mir runter und küsst mich heftig.

„Ab ins Bett mit dir. Das dritte Inning wartet.“

To be continued …   

Ich geb’s bald auf

Über Joy such ich schon einige Monate einen Dom. Einen, der nahe bei mir wohnt um die Beziehung tiefer zu gestalten als es mit den vorigen möglich war, weil sie mehrere hundert Kilometer weit weg lebten. 
Der dritte vielversprechende Kandidat hat jetzt seinen Schwanz eingezogen (tut mir leid aber so kommt es mir eben vor).
Wir wollten uns schnell treffen, um zu klären ob es passt. Ich erklärte, ich hab immer Montags, Mittwochs und Samstags Zeit. Allerdings diese Woche hab ich an diesen Tagen schon Termine, also müssen wir eine Woche warten. 

Wir schrieben über unsere Vorstellungen der Beziehung, über unseren BDSM und es passte fast schon zu gut.
Und zwischendrin immer wieder „heute geht’s bei dir nicht zufällig?“ oder „köntest du auch Morgen früh?“.
Nein, geht nicht, kann ich nicht. Dieses Gefühl, ein Treffen abzusagen, mag ich überhaupt nicht, obwohl es in diesem Fall nicht mal meine Schuld war. Ich hatte ihm meine Zeitfenster deutlich erklärt.
Wir wollten uns heute zum Kaffee treffen. Er fragte Samstag, ob er ein Zimmer buchen soll „falls es passt und wir es gleich vertiefen möchten“.

Ich verneinte. Genau SO wollte ich es nicht angehen. 
Jetzt hat er heute doch keine Zeit. So eine Überraschung. 
Was ihn letztlich zur Absage bewegte werde ich wohl nie erfahren, mein Gefühl sagt mir, eine andere hatte wohl nichts gegen ein Treffen im Hotelzimmer. 
Ich bin nun mal eine Frau mit einem Leben. Selbständig und meistens auch selbstbewusst. Ich weiß was ich will, und vor allem, was ich nicht will.
Manche nennen das anspruchsvoll. Mag sein. Ich habe mich lange genug mit weniger mehr unzufrieden als zufrieden gegeben.
Wer mich für sich einnimmt, der bekommt eine hingebungsvolle, leidenschaftliche Frau die viele Kompromisse eingeht und zu verdammt vielem bereit ist. Aber nur mit einem Fingerschnips funktioniert das nicht. Da muss schon mehr kommen.  

Ich befehle!

Original post von Master Dan unter https://masterdan.net/2017/11/15/ich-befehle/

Wieder einmal trifft Master Dan genau den Punkt. Ich habe schon lange überlegt wie ich es ausdrücken soll, mich aber auch aus Angst vor zu wenig Erfahrung auf dem Gebiet nicht an dieses Thema getraut. Um so dankbarer bin ich dafür zu sehen, nicht alleine zu sein mit meiner Ansicht. Merci!

Master Dan

Ich befehle!Eine D/S Beziehung ist eigentlich ganz einfach: ich befehle und du folgst.
Was aber wenn sie nicht folgt? Will sie eine Bestrafung provozieren? Will sie mich testen? Oder war mein Befehl nicht durchführbar?
Wohl nicht so einfach…
Doch, es ist einfach wenn man als Dom nicht vergisst das D/S keine Einbahn ist.
Es geht, wie bei jeder andere Beziehungsform um Kommunikation, und die muss nicht mal Verbal sein.
Es wird immer von „Sub Lesen“ gesprochen, aber es gibt ein andere Wort dafür der in unsere Kreise vermieden und totgeschwiegen wird: einfühlsam.
Bei alle Begriffe die ein Dominante beschreiben, kommt „einfühlsam“ sehr selten vor, sollte aber Pflicht sein.
Ein Dom der nicht einfühlsam ist, kann nicht nachvollziehen was in eine Sub vorgeht, er ist blind und taub.
Es ist Voraussetzung für ein Dom diese Eigenschaft zu haben, alles andere ist Missbrauch.

Die Versuchung ist gross in eine egozentrische Denkweise zu fallen…

Ursprünglichen Post anzeigen 84 weitere Wörter

Freiwild

Ich bin sehr froh über diesen Beitrag von Master Dan. Ich dachte nämlich schon langsam, mein Profil im JC ist so falsch geschrieben, daß mich immer und immer wieder Männer anschreiben die entweder keine Ahnung von BDSM haben oder aber denken, sie können direkt über mich verfügen.
Vielen Dank für dieses Experiment und fürs teilen Master Dan!

Master Dan

FreiwildIch hab ein kleines Experiment gestartet. Ich hab mich als Frau bei eine der grosse online SM Portale angemeldet.

Ich hab mich als 40 Jährige Verheiratete Frau ausgegeben und das ist meine Beschreibung:
„Nach reife Überlegung habe ich beschlossen doch ein Profil zu herstellen. Ich denke ich bin Devot und wahrscheinlich auch ein bisschen Masochistisch, da ich aber keinerlei Erfahrung habe kann ich es auch nicht so richtig einordnen.
Seid bitte gnädig zu mir…“

und was ich suche:
„Ich suche bevorzugt jemand erfahren und geduldig der mir behutsam die BDSM-Welt zeigen kann.“

Es ist zwei Tage her und ich habe bereits 45 Nachrichten und etliche Chat Anfragen bekommen. Mein erste Fazit?
Ich bin schockiert!

Ich wusste das man als Frau auf solch ein Portal als Freiwild angesehen wird, damit hatte ich bereits gerechnet.
Ich wusste auch das man als Frau mit eine Fülle an Profile mit Schwanzbilder konfrontiert wird (warum…

Ursprünglichen Post anzeigen 420 weitere Wörter

Aufreger des Tages

… und Faulheit sowie Trägheit (und damit verbinde ich in der Regel auch Leibesfülle) begene ich mit schneidender Arroganz. …

Ein Auszug dessen, was ein Dom (auf Joy) an Menschen nicht mag.

Das Profil liest sich eigentlich sehr gut. Eigene Worte, eigene Gedanken, viel Offenheit.

Der einzige Punkt bei Vorlieben unter der Rubrik ‚geht gar nicht‘ steht: Mollig

Dieses ‚Mollig‘ da bei diesen Abneigungen ist okay. Ich steh auch nicht auf Männer die eine Figur haben wie ein Besenstiel. Jedem das seine. Aber Mollig in Verbindung mit faul und träge, da fühle ich mich persönlich angegriffen.

Ich habe keine Ahnung, was ich wiege. Nur daß ich zuviel wiege. Ich hatte schon mal weniger. Hatte abgenommen, bin ins Fitnessstudio. Alles kein Problem mit zwei kleinen Kindern im Kindergarten und einem Halbtagsjob. Immer noch genügend Zeit für Haushalt und Hobbys.

Die Kinder wurden größer und der berufliche Stress nahm zu, vor allem mit der Selbstständigkeit.

Jetzt arbeite ich aktuell 60 bis 70 Stunden die Woche, verteilt auf 6 Tage. Arbeitsbeginn ist 3 Uhr Nachts. Ich gönne mir einen ‚freien Tag‘ (er beginnt erst nach drei Stunden Nachtschicht um 6 Uhr morgens) und einen freien Nachmittag, der nach 10 Stunden Arbeit bei anderen Menschen Feierabend heißt.

Freie Tage verbringe ich in der Regel mit ausgiebig Frühstücken, einem kurzen Schläfchen zwischendurch, meine Kinder von der Schule abholen um mit ihnen Essen zu gehen und danach bisschen zu bummeln oder Besorgungen machen. Ab und zu genehmige ich mir einen Tag in der Sauna oder mit anderen Vergnügungen 😉

Der freie Nachmittag geht meistens drauf für Arzttermine der Kinder und größere Einkäufe. Nur wenn in der Hinsicht nichts ansteht, dann gammle ich auf dem Sofa (sowieso bei schlechtem Wetter) oder auch schon mal im Cafe.

Natürlich könnte ich mir meine freien Tage auch für Sport freihalten. Ich kenne viele, die genau das in ihrer Freizeit machen. Aber meine Prioritäten sind woanders.

Ich genieße. Ich genieße es, Zeit mit meinen Töchtern totzuschlagen. ich genieße es zu essen, in den Tag zu leben, meine Gedanken schweifen zu lassen. Meinem Hobby zu fröhnen. Alles, wofür bei 14-Stunden-Tagen voller herumgerenne und organisieren keine Zeit bleibt.

Versteht mich nicht falsch. Ich jammere nicht. Nicht mehr. Ich mag meinen Job. Zumindest die Arbeit an sich. Das mit der Zeit bekomme ich auch noch besser in den Griff. Aber mich als faul und träge beschreiben zu lassen, das ist mir dann doch eine Rechtfertigung wert.

Ich weiß, daß ich dick bin. Ich war schon schlanker. Das Problem ist, der Sex war nicht besser und dazu mußte ich auch noch hungern ;P

Ich steh zu meinem Körper. Ich gehe in die Sauna und gehe lieber textilfrei Baden als anders.

Und ja, manchmal hadere ich auch mit ihm. Aber bitte, welche Frau tut das nicht ab und zu?

Monsieur Eric

Bis zu unserem ersten Gegenüberstehen hatte ich seine Stimme kein einziges Mal gehört, aber er hatte genau diesen Akzent, der typisch ist für einen Luxemburger. Jede Nachricht von ihm hatte ich mir mit diesem Akzent vorgestellt. Vielleicht hatte er deshalb so leichtes Spiel mit mir ❤

Monsieur. Gentleman. Herr.

Als er aus der Tür des kleinen Etablissements trat, mich umarmte und küsste, war ich mir sofort sicher, daß das ein spannender Tag werden wird.

Eine steile Treppe führt in dem alten Gebäude nach oben in den ersten Stock. Er ist wohl genau so aufgeregt wie ich, denn er braucht mehrere Anläufe mit dem Schlüßel. Das Zimmer ist klein, aber stilvoll und mit Liebe zum Detail eingerichtet.

Mein erster Blick fällt auf den Boden am Fußende des Bettes, auf den Tisch, auf den Schrank und schließlich auf die Garderobe.

      

 

 

 

 

Wow! denke ich nur.

Ich stelle meine Taschen auf einen Stuhl bei der kleinen Küchenzeile und entschuldige mich kurz ins Bad.

Wieder im Zimmer nimmt er mich fest in den Arm, dann hält er meinen Kopf mit beiden Händen und küsst mich wild und mit viel Zunge. Ich mag das. Seine Hand fährt zwischen meine Beine, zu meinen Titten, er beißt mich ins Ohr.

„Du warst kein braves Mädchen!“

Wir hatten uns beim Kennenlernen auf Twitter über ein paar meiner Verfehlungen unterhalten, woraufhin er mich bestraft wissen wollte und das selbst in die Hand nehmen würde. So kam es dann recht schnell zu unserem Treffen, als er merkte, daß ich nicht abgeneigt war.

„Nein, ich war kein braves Mädchen.“

„Und was passiert, wenn man nicht brav ist?“

„Man wird bestraft?“, mein Blick ist aufmerksam auf Eric gerichtet. Ob er wohl zum Gürtel greift?

Eric setzt sich auf den Stuhl in der Zimmermitte und deutet mir an, wie ich mich über seine Schenkel legen soll. Fest hält er mich an meiner Hüfte, so daß ich nicht runterfallen kann, und fängt an mir meinen Arsch zu versohlen. Nicht zu fest aber auch nicht zu lasch. Und die letzten fünf, jeweils schnell hintereinander immer auf die gleiche Stelle sind schon ein wenig gemein.

Er legt seinen Unterarm vorne um meine Schultern und hilft mir hoch, lässt mich aber zwischen seine Knie sinken. Meine Lieblingsposition. Kniend.

„War das Strafe genug?“

Ich schüttle den Kopf „Nein.“

„Nein? Dann bitte mich um mehr.“

„Bitte, bestraf mich härter.“

Er schaut mich an, als ob er prüfen möchte, ob ich es auch ernst meine.

„Zieh deine Hose aus.“

Wieder lieg ich über seinen Knien. Er zieht meinen Arsch am Höschen in die Höhe, es schneidet mir in die Fotze und zwischen meine Arschbacken. Er fängt an mit dem Spanking. Diesmal ohne schützende Jeans. Und OH JA es fängt sofort an zu brennen. Mit der anderen Hand zieht er nochmal an meinem Höschen. Seine Hand fährt von hinten zwischen meine Schenkel zwischen meine Schamlippen. Ich öffne bereitwillig die Beine. So wechelst Eric jetzt eine ganze Weile zwischen teasing und spanking hin und her. Als er merkt, daß ich meine Beine nicht mehr still halten kann, hört er auf. Er stellt mich auf die Beine, küsst mich, zieht mein Oberteil und meinen BH aus und lässt mich dann hinkinien. Schon lange bevor seine Hose offen ist, öffne ich hungrig meinen Mund. Er lässt mich sich ein bisschen verwöhnen, hält meinen Kopf um mich ins Maul zu ficken, gibt mir ein paar Ohrfeigen.

Dann dirigiert er mich zum Bett. Ich soll mein Höschen ausziehen. Er legt mir Nippelklemmen an, beugt mich aufs Bett und führt mir Liebeskugeln und einen Plug ein und holt den Flogger um meine Pussy zu bearbeiten, was doch sehr schnell unangenehm wird.

Er möchte mich auf dem Rücken auf dem Bett. Er setzt sich auf meinen Bauch. Sein Schwanz liegt zwischen meinen Schenkeln. Ich schaue ihn an. Blickkontakt ist Eric sehr wichtig.

„Na? Immer noch so ungeduldig?“

„JA!“

„Was möchtest Du?“

Mit „Alles“ zu antworten war mir dann doch zu frech.

„Weiß nicht?“, sage ich unsicher.

„Das weißt du nicht?“, eine Ohrfeige links, eine rechts.

Ruckartig dreht er sich um, fängt an mich zu lecken, zieht an der Schnur der Liebeskugeln, fingert mich, während ich abwechselnd seine Eier, seinen Schwanz und sein Arschloch mit meinem Mund und meiner Zunge bearbeite. Dann dreht er sich zu mir um, küsst mich und zieht mir die Liebeskugeln raus. Er fängt an mich zu fingern, saugt an meinen Nippeln. Schließlich hält er mein Arme über meinem Kopf fest und drückt seine Finger gegen meine Pussy. Er küsst mich und schaut mich an. Ich fange an mein Becken gegen seine Finger zu drücken und zu reiben. Als er merkt, wie ich immer erregter werde, entzieht er mir die Finger, wartet kurz, und hält sie mir wieder hin. So reibe ich mich an seinen Fingern zum ersten Orgasmus.

Nach einer kurzen Pause für meine Muschi, legt er sich zwischen meine Schenkel und fickt mich heftig und lange bis wir beide total nassgeschwitzt Arm in Arm und schweratmend liegenbleiben.

– – – –

Ich geh ins Bad, er öffnet eine Flasche Sekt und füllt zwei Gläser. Wir unterhalten uns, trinken und schließlich sitz er neben mir auf dem Bett und zwirbelt meinen Nippel. Er zieht in in die Länge, dreht ihn und zieht noch mehr. Mein Atem beschleunigt sich. Er macht das gleiche an meinem anderen Nippel. Nach Minuten, die mir ewig vorkommen legt er mir Nippelklemmen an.

„Leg dich aufs Bett.“

Eric steht auf und geht zur Garderobe. Dort nimmt er die Ledermanschetten, kommt langsam zu mir zurück und legt sie mir um meine Handgelenke, um die Knöchel und eine um meinen Hals. Er fixiert mich mit den Ketten und Seilen auf dem Bett.

Dann schiebt er mir einen kalten Metalldildo in meine Muschi und legt, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, einen ebenso kalten Vibrator an meinen Kitzler. Als er alles fixiert hat, nimmt er sein Handy und verschwindet im Bad.

Nach einigen Minuten, die mir allerdings ewig vorkommen, kehrt er zurück und nur ein paar Stöße mit dem Metalldildo genügen um meinen Orgasmus auszulösen.

Er setzt sich auf meinen Oberkörper, packt meinen Kopf an den Haaren und fickt mich ins Maul. Zwischendurch stößt er immer mal wieder den Metalldildo in meine Fotze bis ich sein Sperma schmecke.

– – – – – –

Wir machen uns frisch, ziehen uns an und gehen etwas essen, reden, genießen die letzen Sonnenstrahlen dieses Herbstes.

Zurück im Hotelzimmer verliert er keine Zeit. Wir haben nicht mehr lange.

„Zieh dich aus und leg dich da drüber aufs Bett.“, Eric hat den kleinen Hocker aus dem Badezimmer geholt. So liege ich auf dem Bett, meinen Arsch in die Höhe gestreckt. Ich höre den Gürtel in einer Hand und mache mich auf etwas gefasst. Er fängt vorsichtig an und steigert sich langsam. Wie bei allen meinen Dates gilt auch hier: keine Spuren!

Dann kommt er hinter mich aufs Bett und nimmt mich von hinten, seinen Gürtel um meinen Hals. Er fickt mich, bearbeitet meine Arschbacken mit seinen Händen weiter und begräbt mich schließlich unter sich auf dem Bett. Sein Mund ganz nah an meinem Ohr, mit seinem wundervollen Akzent: „So du Miststück, bist du in Zukunft brav?“

„Ja das bin ich.“, presse ich hervor.

„Versprichst du das?“

„Ja, ich verspreche es.“

„Ich muss sonst kommen und dich nochmal bestrafen.“

„Versprichst du das?“, frage ich voller Ernst aber ganz schön frech zurück.

Als Antwort stößt er seinen Schwanz hart in mich, rollt sich dann aber von mir runter und zieht mich auf sich. Während ich ihn reite bekomme ich noch ein paar Ohrfeigen verpasst.

Zum Abschluß cremt er zärtlich meinen Arsch und meine Oberschenkel ein, um blaue Flecken zu vermeiden. Er macht das so voller Hingabe und mit frechen Fingern an meinem Poloch und an meiner Pussy, ich könnte direkt weitermachen.

Aber leider müssen wir das Zimmer räumen. Während ich dusche, räumt er seine Spielsachen zusammen, während er duscht, trinke ich den restlichen Sekt. Vor dem Hotel trennen sich unsere Wege.

Die Stunden mit Eric werden unvergesslich für mich bleiben und Spanking ist auf meiner ‚like it‘-Liste weit nach oben gerutscht.

Danke Monsieur Eric :*