Dominanz auf den ersten Blick

Ich werde selten durch Tweets auf dich aufmerksam. Mehr durch Replys. Die, die du schreibst und die, die du bekommst. Das zeigt mir, wie Menschen sich behandeln, und somit, wie du sie behandelst. Es zeigt dich als Mensch. Und wer ein guter Mensch ist, kann kein schlechter Dom sein.

Schlechter Dom heißt nicht, daß unser Zusammenspiel nicht klappt. Das muss jeder für sich selbst als Paar herausfinden. Schlechter Dom heißt, er nimmt keine Rücksicht auf meine Stimmungen und Unzulänglichkeiten. Es heißt, er fordert mich nicht, er unterstützt mich nicht, er bringt mich nicht weiter. Eine weitere schlechte Eigenschaft eines Doms ist Inkonsequenz, genau so wie Unnachsichtigkeit. Dazwischen liegt nur ein schmaler Grat. Es ist nicht einfach, immer das richtige zu tun. Und ein Dom ist auch nur ein Mensch. Menschen machen Fehler.

Ich schweife ab ….

Ich werde auf dich Aufmerksam. Ich beobachte dich. Und dann beim ersten Kontakt merke ich schnell, ob etwas passen könnte.

Bei dir habe ich dieses Gefühl. Und ich hoffe das nicht nur, weil ich in gedrückter Stimmung war bis zu DEINER Aufmerksamkeit mir gegenüber. Es ist ein Bauchgefühl das sich während dem ganzen Gespräch in mir ausbreitet.

Es ist dieses berühmte Kribbeln von dem immer alle reden. Es sendet mir Bilder in meinen Kopf, die mich nicht mehr klar denken lassen können. Ich sehe mich unter dir, devot, dich über mir, dominant, und es ist plötzlich kein freches Flirten mehr möglich.

Solch einschüchternde Wirkung haben nicht viele auf mich. Und irgendwie mag ich das.

Wenn sich dieses Gefühl innerhalb von Sekunden einstellt, dann weiß ich, dass meine Unterwerfung kein Spiel sein wird.

Sehnsüchte einer Schlampe

War klar, daß ich es nicht wirklich lange ohne BDSM aushalte. Der Abschied von W. liegt ungefähr zwei Monate zurück und ich werde von Tag zu Tag deprimierter. Nicht wegen W. Der Abschied war richtig.

Tagtäglich finden sich Doms und Subs und ich frage mich, ob es da draußen auch einen passenden Dom für mich gibt. Ich habe so vieles zu geben ….

Dieser Satz, und vor allem das Gefühl dahinter „Du gehörst mir“, ist der Schlüssel zu einem Paradies. Ein Paradies, in dem ich ihm fast jeden Wunsch erfülle, sie ihm sozusagen vom Schwanz ablese.

Ich kenne zwei Männer auf dieser Welt, die so einen Schlüssel besitzen. Der eine wird ihn nicht benutzen, weil er nicht mag, was dahinter zu finden ist, der andere wird ihn nicht nochmal benutzen, weil es ja ach so viele Paradiese zu entdecken gibt ….

Diese Schlüssel sind Horkruxe ¹. Jeder beinhaltet einen Teil meiner Seele. Es obliegt nicht mir, diese Schlüssel zu verschenken. Sie suchen sich, wie die Zauberstäbe aus Harry Potter, selbst den Mann aus. Und es liegt dann am Mann, ob er damit etwas gutes macht, oder etwas schlechtes.

„Ich sehne mich danach, in den Nachrichten das unbändige Verlangen lesen zu können, das ich bei dir auslöse. Ich sehne mich danach, von dir benutz und zerstört zu werden. Ich will mit dir abtauchen. In unsere Gier und unsere Lust. So, daß ich es noch Tage danach spüren und sehen kann.“

Auftanken. Uns gegenseitig stärken für den Alltag. Nur ab und zu mal.

¨´*·~-.¸¸,.-~*´¨

¹ Ein Horkrux (Horcrux) ist ein Gegenstand oder ein Lebewesen, in den ein Zauberer mittels dunkler Magie einen Teil seiner Seele bannt, um dem Tod zu entfliehen. Allerdings wird die Seele durch die Teilung instabil. Um seine Seele zu spalten, muss der Zauberer einen Mord begehen.
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Begriffe_der_Harry-Potter-Romane

Warum?

Das hat schon meine Lehrer in der Schule immer zum Wahnsinn getrieben.

Warum?
Warum ist das so?

Warum mag ich es so sehr, erniedrigt, beschimpft und benutzt zu werden? Warum lasse ich zu, so behandelt zu werden? Diese Frage beschäftigt mich, seit ich meine Neigung akzeptiere und versuche, sie auszuleben. Es ist nicht mal so sehr das Geschlagen werden, Klammern oder Wachs und was es sonst noch alles für Spielereien im BDSM gibt, was mich so sehr anmacht. Ein Mann kann mich allein durch seine Stimme und die richtigen Worte so weit bringen, nach nur ein oder zwei folgenden Berührungen zum Orgasmus zu kommen.

Warum Männer darauf stehen, Frauen zu schlagen oder zu erniedrigen, darüber gibt es unzählige Studien.

Aber was bringt Frauen dazu, das mit sich machen zu lassen?

Ich bin ein sehr feinfühliger Mensch, Ich lasse mich gern auf mein Gegenüber ein und richte mich automatisch nach ihm. Und wenn dann auch noch eine entsprechen spürbare Reaktion zurückkommt um so lieber mach ich das.

Auch beim Sex bin ich so. Wenn ich merke, den Mann törnt dies oder jenes an, und es ist nicht gerade ein NoGo von mir, dann mach ich das sehr gern für ihn. Weil mich seine Lust, die ich damit anstachle wiederum selber noch viel heißer macht. Das schließt auch Schmerzen nicht aus, wobei ich die nicht unbedingt im übertriebenen Maß brauche um auf miene Kosten zu kommen.

Aber Erniedrigung? Beleidigung? Im Alltag würde ich rasen vor Wut. Und ich denke, genau da liegt der Schlüssel. Meine Wut, die ich trotz des Wissens, es ist alles ein ‚Spiel‘, nicht unter Kontrolle habe, setzt genau den Hormoncocktail frei, wie bei anderen ein Spanking ect.

Ich mag es, wenn der Dom mit mir redet. Wenn er Worte benutzt, die im täglichen Leben verrucht und verpönt sind. Obszöne Worte. Schon allein, weil wir sie nicht öffentlich hören und benutzen, haben sie diese Eigenschaft des Verbotenen. Und Verbotenes hat mich schon immer magisch angezogen wobei ich nie richtig den Sinn begriffen habe, dem nicht nachzugeben. Überhaupt mag ich, wenn ich hören kann, was der Dom fühlt. An seiner Stimme, an seinem Stöhnen. Seinem Atem.

Eine weitere Frage, die ich für mich geklärt habe. Wichtig für mich in dem Sinne, um meine Wünsche auf den Punkt bringen zu können.

Die Reise ins Nirgendwo

Fantastisch erklärt, was ich von einem Dom erwarte, damit die Beziehung für beide Seiten erfüllend wird. Vielen dank dafür Master Dan.

Master Dan

Ich denke nicht das BDSM der einzige richtige Weg ist seine Sexualität auszuleben. Es ist eine davon und zugegeben ich finde es dufte.
Ich wurde schon oft gefragt wie ich zu BDSM kam. Ich kann keine einfache Antwort geben.
Ich bin mir sogar nicht sicher ob ich überhaupt dazu kam, ob es nicht schon immer da war.
Man kann aber die Frage auch als Neugierde über mein Werdegang verstehen. Die Frage ist auch einfacher zu beantworten 🙂
BDSM ist eine Reise. Man lernt sich kennen, man entdeckt sich neu. Ich musste nicht meditieren oder ein indische Guru danach fragen, ich musste nur meine eigene Reaktionen und Emotionen beobachten die langsam und stetig sich durch den Verdunkelungsschleier ein Weg bahnten. Manche mögen nicht wenn man BDSM als „dunkle Seite“ bezeichnet, ich finde es aber passend denn bevor wir es bewusst raus lassen, liegt es im Dunkel und gut abgeschottet. Es ist also eine…

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W. die Zweite (eigentlich die Dritte, über Treffen Nummer Zwo gibt es keinen Bericht ;) )

Sein Flug ist pünktlich gelandet und er sitzt schon im Taxi während ich in der Lobby auf ihn warte. Ich bin zu früh. Ich mag diesen Vorteil. Obwohl ich nicht einchecken kann, weil er das Zimmer gebucht hat. Eine Suite. Beeindruckend, auch wenn mir die Location ab einem bestimmten Zeitpunkt unwichtig wird.

Er kommt an, checkt ein und gemeinsam betreten wir den Aufzug. Er drückt mich direkt an die Wand, küsst mich. Knetet meine Brust.

Im Zimmer angekommen, küsst er mich hart, dreht mich zum Bett und schiebt meinen Rock hoch. Ich bücke ich mich automatisch.

„Nix drunter. Wie erwartet.“

Seine Hand klatscht ohne Gnade auf meine Arschbacken. Schon der erste brennt heftig auf meiner Haut. Und erst der sechste ….

Er zieht mich an meinen Haaren nach oben und schiebt meinen Pullover hoch. Ich zieh ihn aus und den Rock auch. Er kneift in meine Titten. Ich will mich entziehen. Hab Angst vor Spuren. Die darf es diesmal nicht geben. Er greift nach. Er weiß, was er tut. Dann drückt er mich auf die Knie und lässt mich seinen Schwanz blasen. Ich mag es, wenn er die Hose anbehält. Überhaupt, wenn er angezogen ist und ich nackt bin. Also fast nackt, so wie jetzt mit Halterlosen und Stiefeln.

Er zieht meinen Kopf zurück, sein Gesicht ist ganz nah. Er spuckt mir ins Maul und gibt mir eine Ohrfeige. Dann zieht er mich an den Haaren auf allen vieren zum nächsten Sessel. Er setzt sich und legt die Füße hoch.

„Ich werd mich hier jetzt entspannen und du nimmst dir meinen Schwanz vor.“

Das mach ich nur zu gerne. Ist schon viel zu lange her seit dem letzten Mal. Wir genießen das beide sehr. Als ich seinen Saft schmecke, durchströmt mich Vorfreude. Jetzt bin ich dran ….

W. lässt mich auf die Bank am Ende des Bettes knien und heizt mir mir seinem Flogger mächtig ein. Am Arsch, am Rücken und auch an meiner Fotze.

Von der Vorsicht und Milde von den ersten beiden Treffen ist nichts mehr zu merken.

Er holt seinen Magic Wand Vibrator, stellt sich nah hinter mich und bringt mich zum ersten Orgasmus.

Er macht den Vibrator aus, lässt ihn aber zwischen meinen Schenkeln stehen. Nach einer weiteren Runde mit dem Flogger, schaltet er ihn an und macht weiter mit dem Flogger. Ich wage nicht mich zu bewegen, will ich doch nicht, daß der Vibrator womöglich umfällt. Es dauert nicht lange und der zweite Orgasmus lässt mich fast fliegen.

Ich soll mich auf die Bank setzen. Er verbindet mir die Augen mit meinem Schal und mit dem anderen Ende meine Hände auf den Rücken. Ich spüre eine Klammer an meinem Nippel. Dann am anderen. Noch eine auf jeder Seite. Und noch eine. Er drückt meine Schenkel auseinander und bringt an jeder Schamlippe drei Klammern an. Dann höre ich seinen Magic Wand angehen. Er drückt ihn zwischen den Klammern an meine Muschi. Ich drücke ihm mein Becken entgegen, lehne mich soweit es geht zurück und der dritte Orgasmus raubt mir fast die Sinne. Ich merke kaum, wie er langsam die Klammern entfernt. Erst als er vor mir stehend mich in die Arme nimmt, mich streichelt und mich festhält komme ich wieder an.

Zärtlich hilft er mir aufzustehen. Immer noch gefesselt und mit verbundenen Augen stehe ich mitten im Raum. Ein Piepser verrät mir, dass er seine Cam anmacht. Er läuft um mich herum. Berührt mich. Streichelt mich.

„Nachher wird es an der Tür klopfen. Da kommen ein paar Jungs rein. Sie werden dich berühren. Hier. Und vielleicht hier.“

Seine Hand kneift in meine Brust, und dann in meine Möse.

„Und vielleicht werden sie Finger in dich reinstecken.“

Seine Finger drücken sich in meinen Mund, dann in meine Möse, dann in mein Arschloch.

„Und vielleicht werden sie dich da auch ficken. Und danach auf deinen Brüsten abspritzen. Oder in deinem Mund. Ob du es schlucken willst, überlasse ich dir. Wichtig ist, daß du weißt, ich werde die ganze Zeit hier bei dir sein. Vielleicht mache ich mit, vielleicht schaue ich auch nur zu. Sie werden dich nicht schlagen und dir nicht wehtun. Das darf nur ich.“

Er macht eine Pause. Ich hatte mir sowas schon gedacht. Aber es so zu hören, nackt, gefesselt, fühlt es sich plötzlich ungeheuerlich an.

„Willst du das?“

Tausend Gedanken und Bilder von Gangbangs in meinem Kopf, höre ich mich ja sagen.

Seine Hand an meiner Wange, küsst er mich, befreit meine Handgelenke und nimmt mir den Schal auch von den Augen. Er führt mich zum Sofa. Setzt sich, legt seinen Arm um mich, hält mich. Ich streiche über seinen Oberkörper. So gern ich ihn angezogen mag, so gern würde ich jetzt seine Haut spüren. Meine Hand fährt in seinen Schritt.

„Hol ihn ruhig raus.“

Ich öffne seine Hose, knie mich aufs Sofa und verwöhne ihn. Grade als sein Schwanz schön steif ist, klopft es an der Tür. Mein Herz macht einen Sprung. Wieviele stehen da draußen? Was wollen sie mit mir machen? Mein Herz klopft bis zum Hals. W. schließt seine Hose und schaut durch den Spion. Er öffnet die Tür einen Spalt.

„Wollen Sie Wasser oder benötigen Sie sonst etwas?“

W. schickt den Roomservice weg. Aufatmen.

Er grinst mich an.

„Erst in zehn Minuten.“

Ich setze mich auf den Sessel um nicht aufgeregt durchs Zimmer zu tigern. Er nimmt sein Handy, ich schau ihm zu. Bei jedem Geräusch auf dem Flur zucke ich zusammen.

Dann klopft es.

Ich springe auf. Er verbindet mir die Augen mit meinem Schal.

„Knie dich hin.“

Während er die Tür öffnet schiebe ich auf einer Seite den Schal etwas nach oben, um wenigstens zu sehen, was direkt vor meinem Gesicht ist.

Ich höre sie reden. Der Fremde hat eine angenehme Stimme und ein sympathisches Lachen. Ich beruhige mich etwas.

„Das ist sie.“, sagt W.

„Kommt sonst niemand?“

„Das Zeitfenster schließt sich in zehn Minuten. Wenn du schon mal anfangen willst, bitte.“

Ich spüre eine fremde Hand an meiner Wange. Er dreht meinen Kopf zu sich nach rechts, ich kann seinen Schwanz sehen.

„Na komm.“

Er klingt vorsichtig, aber bestimmt.

Ich fange an ihn zu lecken und blasen, er übernimmt schnell die Führung, fickt mich ins Maul. Tief. Seine Hand an meiner Kehle.

Dann bückt er sich, seine Finger schieben sich in meine Möse. Er kniet sich vor mich, öffnet weit meine Schenkel um an meine Möse zu kommen. Ich sehe, wie er sich auszieht. Dann zieht er mich auf die Beine.

„Bück dich. Lass mich deine Löcher sehen.“

Ich bücke mich, stütze mich auf dem Boden ab. Er fingert mich. Ich höre eine Kondomverpackung aufreißen. Dann spüre ich seinen Schwanz an meiner Möse. Er fickt mich hart. Meine gestreckten Beine fangen langsam an zu zittern. Als er mich in den Arsch fickt, suche ich all meine Kraft um nicht zusammen zu brechen. Er hört auf, zieht meinen Kopf hoch.

„Los, schmeck dein Arschloch.“

Ich bekomme seinen Schwanz ins Maul. Langsam sinke ich auf die Knie. Dann sehe ich durch den Schlitz seinen Arsch vor mir. Er drückt ihn mir ins Gesicht.

„Komm leck mich.“

Ich ziehe seine Arschbacken auseinander und lecke sein Arschloch, stecke meine Zunge rein. Er legt seine Hand an meinen Kopf und drückt ihn fester und schneller gegen seinen Arsch.

(An dieser Stelle ein Link zu einem kleinen Video, das ich seit Wochen auf xhamster immer wieder anklicke …. https://m.xhamster.com/movies/2585450/blow_asslicking_and_face_slap.html )

Dann schmecke ich wieder seinen Schwanz.

„Soll ich auf deinem Gesicht abspritzen?“

„Oh ja.“

Er hält meinen Kopf und ich spüre seinen Saft auf meinem Gesicht.

Er drückt mir seinen Schwanz ins Maul.

„Leck ihn sauber.“

Ich mach wie mir geheissen. Dann drückt er meine Brüste zusammen, schiebt seinen Schwanz durch. Er fickt mich nochmal ins Maul. Sehr oft und tief diesmal. Mein Erbrochenes landet auf dem Teppichboden, ich habe meine Blase kurz nicht mehr unter Kontrolle.

Er lässt kurz von mir ab. Ein Kondom wird ausgepackt.

„Steh auf!“

Er zieht mich rückwärts an sich, setzt sich auf einen Sessel.

„Setz dich drauf.“

Ich setze mich auf seinen Schwanz. Ficke ihn. Meine Beine zittern.

Er hebt mich hoch.

„Und jetzt deinen Arsch.“

Ich setze mich auf ihn, sein Schwanz dringt in meinen Arsch ein, meine Beine sind fast am Ende, aber ich richte mich auf und lasse mich immer wieder auf seinen Schwanz sinken.

„Willst du gefickt werden?“

Ich nicke. „Ja will ich.“

Er schiebt mich weg, drückt mich auf den Sessel auf dem er saß, hebt meine Beine hoch und fickt mich. Ich spüre im Gesicht, daß er eine Maske aufhat. Er will, dass ich es spüre. Er fährt mit dem Plastik über meine Haut.

Er zieht seinen Schwanz raus und dringt in meinen Arsch ein. Dann wieder in meine Fotze und wieder in meinen Arsch.

Nach ein paar Stößen, lässt er ab, zieht mich auf den Boden, und fickt mich von hinten in den Arsch. Irgendwann kann ich nicht mehr, liege flach auf dem Boden während er weitermacht.

Ich spüre die Hand von W. die er auf meine legt. Ich bin da, soll das heißen, und: geht es dir gut? Ich drücke seine Hand. Ja, es geht mir gut und ich bin froh, daß du da bist.

Der Fremde dreht mich auf den Rücken und setzt sich auf mein Gesicht. Ich lecke ihn, sein Loch, seine Eier, er rutscht hin und her, während er mir seine Hand in die Fotze schiebt. Es fühlt sich unangenehm an in dieser Position.

Als er genug hat, zieht er mich auf die Knie, legt meinen Kopf nach hinten und ich spüre und schmecke seinen Saft auf meinem Gesicht und auf meiner Zunge. Er verteilt seinen Saft über mein ganzes Gesicht, mit der Hand und mit seinem Schwanz. Ich lecke ihn sauber. Ich lasse ihn mein Gesicht verschmieren. Warte ab, wie es weiter geht. Er tritt einen Schritt zurück. Ich halte ganz still. Warte. Wenn er weitermachen will, muss ich das Safeword benutzen.

Dann spüre ich die Hände von W. Auf meinem Rücken.
„Komm, wir gehen ins Bad.“

Mit wackeligen Beinen stehe ich auf und W. führt mich durchs Schlafzimmer der Suite ins Bad. Dort ziehe ich mir den Schal vom Gesicht, ziehe meine Stiefel und meine Halterlosen aus und stelle mich unter die heiße Dusche.

Ich höre die Männer reden. Dann steht W. in der Badezimmertür und beobachtet mich. Er macht mich damit verlegen nach allem, was er die letzte halbe Stunde gesehen hat.

„Was?“, frage ich ihn.

„Ich schau nur, ob du noch atmest.“

Sein Grinsen sagt alles. Es hat ihm gefallen was er gesehen hat. Ich bin immer noch unsicher.

„Ich fang langsam wieder an.“

Ich trockne mich ab und lasse mich auf die Knie sinken. Meine Beine und mein Kopf arbeiten nicht mehr synchron.

„Bist du soweit fertig? Er würde sich gern noch die Hände waschen.“

Mein Kopf fängt an zu rattern. Das bedeutet, er wird mich sehen und ich werde ihn sehen, da die Suite offen ist. Ich ziehe den Bademantel über, schnappe den Schal, die Strümpfe und die Stiefel und gehe ins Schlafzimmer um mich auf die äußerste Ecke des Bettes zu hocken. W. begleitet unseren Gast ins Bad und dann zur Tür hinaus. Er ist jung. Und attraktiv. Unsere Blicke treffen sich kurz und wir lächeln uns an.

W. kommt zu mir und schaut mich Erwartungsvoll an. Wir haben nicht diese übliche Dom/Sub Beziehung, in welcher in diesem Fall von der Sub vermutlich ein Kniefall und ein Dank erwartet wird. Er hat nie Regeln aufgestellt, nie von mir verlangt, ‚Herr‘ zu ihm zu sagen, obwohl ich das ein oder andere Mal das Bedürfnis gespürt hatte, es zu tun. Ich wollte benutzt werden, er hat mich benutzt. Er kennt meine No-Go’s als devoter Part, ich kenne seine als dominanter Part. Ich erlaubte ihm, mich zu führen, und das haben wir beide so akzeptiert.

„Das war hart an der Grenze. Ich bin sehr froh, daß nur einer gekommen ist.“

Ich warte auf seine Reaktion.

Erstaunt schaut er mich an.

Er erklärt mir seine Kriterien für die Auswahl, und daß die meisten erst eine große Klappe haben, dann aber kurz vorher absagen. Wenn überhaupt. Meistens tauchen sie einfach nicht auf.

„Ich weiß nicht, ob ich mit zwei oder noch mehr fertig geworden wäre. Obwohl ich das ja wollte. Es hat gereicht für das erste Mal. Er war gut. Sag ihm das.“

Ich ziehe mich an und wir gehen ins Restaurant zum Kaffee trinken. W. isst was.

Ich brauch nichts. Mehr solche Tage und ich hab in kürzester Zeit mein Idealgewicht. Übergeben zum Deepthroat, keinen Hunger vor lauter Sex und körperliche Betätigung. Beste Diät der Welt.

Die Gespräche mit Ihm sind genau so schön wie alles andere. Wir lassen uns viel Zeit. Da niemand von unserer Beziehung wissen darf, können wir uns ohne weiteres unsere geheimsten Gedanken und Pläne anvertrauen. Das ist befreiend für mich.

Zurück im Zimmer ist Er wieder dran. Er zieht mir Rock und Pullover aus und drückt mich aufs Bett. Leckt mich bis zum Orgasmus. Er zieht sich aus, legt mir seinen Gürtel um den Hals, zwingt mich auf alle Viere und zieht mich durch die Suite zu einem Sessel. Er setzt sich und ich fang an ihn zu blasen. Als sein Schwanz steif ist löst er sich und drückt mich auf den Boden.

„Ich will dich jetzt ficken.“

Meine Beine weit nach hinten gespreitzt fickt er mich, würgt mich mit seiner Hand am Hals.

Dann hört er auf. Bleibt vor mir knien. Öffnet meine Stiefel, zieht sie mir aus. Die Strümpfe hatte ich nicht mehr angezogen, die waren schmutzig und nass.

Er dreht sich und kommt mit seinem Arsch über mein Gesicht. Ich lecke sein Loch und seine Eier, er fingert mich. Er genießt mein Spiel mit der Zunge. Dann beugt er sich zwischen meine Schenkel und leckt mich, drückt mir seinen Schwanz ins Maul.

Schwer atmend steht er auf, zieht mich am Gürtel hoch. Wir sind beide nackt und ich ahne, was jetzt kommt. Am Gürtel zieht er mich zum Bad. Vor der Tür in die riesige Duschkabine löst er seinen Gürtel von meinem Hals.

„Los. Hinten in die Ecke.“, befiehlt er mir und zeigt auf den Boden. Er stellt sich breitbeinig vor mich, hält mir seinen Schwanz hin.

„Ganz vorsichtig und langsam. Nur die Eichel.“

Während ich gehorche schaue ich zu ihm hoch. Nicht lange und er entzieht mir seinen Schwanz. Ich lehne mich zurück, hebe den Kopf und öffne den Mund. Er fängt an zu pissen. In meinen Mund, über mein Gesicht, über meine Titten.

Als er fertig ist, stützt er sich mit einer Hand an der Wand ab und fickt mich in den Mund, mein Kopf an der Wand.

Wir duschen noch zusammen und ziehen uns dann an. Er erzählt mir von seinen Plänen für die nächsten Monate. Ich höre ihm zu und bereite mich innerlich auf das vor, was ich ihm sagen möchte.

Ich habe beschlossen, es wird heute das letzte Mal sein, daß wir uns treffen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe schon beim letzten Treffen (worüber ich – noch – nicht gebloggt habe) gemerkt, daß ich mich nicht mehr zu 100% auf das Spiel einlassen konnte. Ich schob es auf meine Tagesform. Die ist nicht immer gleich. Ich hatte mich sehr auf das Treffen gefreut und er hat sich wahnsinnig viel Mühe gemacht, daß es für mich ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Deshalb wollte ich dieses Treffen abwarten. Er hat sich selber übertroffen, aber ich konnte den Kopf nicht abschalten. Es ist ehrlicher, es zu beenden. Auch wenn es weh tut. Er streicht mir meine Tränen weg. Wir warten vor dem Hotel zusammen auf sein Taxi. Wir werden in Verbindung bleiben. Ich kann es mir anders gar nicht mehr vorstellen.

¿Por qué duende?

Wahre Worte! Danke dafür. Vor allem der Absatz mit dem Freipass für den schnellen Sex.

Master Dan

Nachdem ich in Duende erklärt habe wie sich ein BDSM Spiel anfühlt, bin ich überrollt worden von Fragen und Anfragen.
Es ist also an der Zeit ein paar Sachen klarzustellen…

BDSM ist nicht die Alternative zu Beziehungsprobleme:
Wer Probleme hat sollte sie lösen und nicht ausweichen!
Grundsätzlich, wer schon seine bestehende Beziehung nicht im Griff hat sollte auch keine neue suchen oder aufbauen.

BDSM ist kein Freipass zu schnellen Sex:
Es genügt nicht sich als dominant zu bezeichnen um aus eine Person ein Sex-Sklave zu machen. Nichts ist selbstverständlich, schon gar nicht bei SM!

BDSM ist kein Modeschmuck:
Man brüstet sich nicht vor den Freunde und Kollegen mit Sätze wie „Ach ihr seid so lasch… Ich ficke gefesselt und an der Decke aufgehängt!“
Wenn das der Kick ist, dann ist ein andere Fetisch im Spiel…

BDSM ist kein Ventil für aufgestaute Frustrationen:
Es geht nicht um Dampf abzulassen!
Frust ist die falsche…

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Im Studio

Eins meiner Hobbys ist die Fotografie. Models sind schwer zu finden für die Art Aufnahmen, die ich gerne mache. So fotografiere ich meistens mich selbst. Braucht etwas Übung, aber da ich das Ergebnis schon im Kopf habe, ist das oft einfacher, als es jemand anders zu erklären.

Zwei befreundete Hobbyfotografen haben sich vor einiger Zeit ein Studio eingerichtet. Ich dachte, das wäre eine gute Gelegenheit, mal etwas professionellere Aufnahmen zu machen.

Wir fanden einen Termin, und der jüngere der beiden empfing mich. Er half mir, meine Taschen reinzutragen und schaute etwas irritiert, daß ich alleine kam, sagte aber nichts. Er ist noch sehr jung, vielleicht dreißig, und verdammt schüchtern. Es fiel ihm schwer, mir in die Augen zu sehen und mit mir zu reden. Er zeigte mir das Studio und erklärte mir die Blitze und die Beleuchtung.

“Ich bin im Nebenraum, wenn du mich brauchst.”
Mit diesen Worten verschwand er hinter einer Glastür.

Ich war leicht baff. Hatte ich doch erwartet die nächsten drei Stunden Nacktaufnahmen von mir machen zu können. Ob ich mich das traue, wenn Andi da im Nebenzimmer sitzt?

Ich öffnete die Sektflasche, die ich eigentlich als Requisite dabei hatte und nach der Hälfte verlor ich meine Skrupel. Ausserdem drückte der Plug langsam unangenehm, also machte ich mich an die Arbeit. Nur in halterlosen Strümpfe und Stiefeln stellte ich die Kamera ein. Sie stand so, daß man sie durch die Glastür sehen konnte. Ich focussierte den Barhocker, machte den Selbstauslöser und die Reihenaufnahme an und los ging’s.

So verging die Zeit. Beim fotografieren vergesse ich alles um mich herum und konzentriere mich total auf die Aufgabe.

Ich zog mich wieder an und packte meine Sachen zusammen. Dann klopfte ich an die Glastür und betrat den Nebenraum. Andi erschrak. Er saß auf einem Lichtkoffer und machte was am Handy.

“Ich bin fertig. Muss nur noch kurz zur Toilette.”
Andi sagte kein Ton.
Auf dem Klo überlegte ich. Hat der mich heimlich fotografiert?

Draußen sprach ich ihn direkt darauf an.
“Sag mal, hast du mich fotografiert?”

Er wurde krebsrot und senkte den Kopf.
“Zeigs mir.”, verlangte ich und er hielt mir das Handy hin.

Ein paar verschwommene Aufnahmen, wie ich im Studio rumlaufe, und eine richtig gute Spanneraufnahme, wie ich durch die Kamera schaue.

Ich halte Andi das Handy unter die Nase. “Die will ich. Alle anderen löscht du.”
Er nickte betreten und schicke mir das Bild. Ich legte mein Handy weg.
“Kennst du die Strafe dafür, andere ohne ihr wissen zu fotografieren?”
Er schaute mich entzetzt an und schüttelte den Kopf.
“Ich auch nicht.”, grinste ich. “Aber wer heimlich solche Aufnahmen von mir macht, schuldet mir einen Fick. Ich bin jetzt richtig heiß und du doch auch?”
Ich griff ihm in den Schritt.
“Mmmmh. Schon so hart.”
Bevor er sich wehren konnte war ich auf den Knien, hatte seine Hose geöffnet und legte meine Lippen um seinen Schwanz. Ich hatte Angst, er würde umgehend abspritzen, aber zum Glück irrte ich mich in der Hinsicht.

Nach einer Weile löste ich widerwillig meinen Mund von seinem Schwanz und zog mich vor ihm aus.

“Los. Besorgs mir richtig.” forderte ich ihn auf. Sein Gesichtsausdruck verriet mir, dass das neu für ihn war. Eine Frau, die wusste was sie will und es verlangte.

Leider war er damit auch leicht überfordert. Das werden wir nochmal üben müßen …..

Was will ich eigentlich?

Diese Frage stelle ich mir schon seit meinem ersten Treffen mit W.

Und seit dem zweiten noch mehr.

W. ist wunderbar. Er tut mit gut. Fordert mich. Fördert Eigenschaften, die nicht das geringste mit Sex zu tun haben. Auch und gerade zwischen unseren Treffen.

Ist das BDSM? Ich weiß es nicht. Ich bin neu.

Die Frage, was ich will, wurde noch lauter, nachdem ich M. bei einer gemeinsamen Freundin getroffen hatte. Wir wussten beide, daß wir eingeladen sind, und kannten unsere Vorlieben. Und doch trafen wir keine Verabredung. Als wir uns zum ersten Mal gegenüber standen, war für beide klar, wir wollten uns. Als endlich alle im Bett waren, kam er zu mir. Wir hatten ‚Blümchensex‘, wie er es nannte. Es war ganz normaler Sex. Aber heiß. Sehr heiß. Er fand es sogar besser, als sein letztes Treffen mit einer Sub ein ganzes Wochenende lang. Wir verabredeten uns ein paar Wochen später im Hotel.

Er hatte Spielzeug dabei. Einen Napf aus dem ich trinken durfte. Nippeklemmen. Metallmanschetten für Hand- und Fußgelenke. Diverse Schlagwerkzeuge. Leider mussten wir vorsichtig damit sein. Es durften keine Spuren bleiben.
Dennoch war es leidenschaftlich und erfüllend. Ich habe das Brennen noch tagelang gespürt. Auch im Arsch 😉

Und doch frage ich mich: was will ich.

Denn woran ich mich nach all der Geilheit und der verstrichenen Zeit am besten/liebsten erinnere, ist sein dreckiges Lachen, wenn ich mit seinem Schwanz im Maul würgen musste. An sein ‚dafür bist du gemacht‘ als er mich hart in den Arsch fickte. Und an seinen Befehl ‚Tiefer‘.

Worte. Mit den richtigen Worten kann man mich soweit bringen, dass schließlich eine Berührung reicht, um mich zur Explosion zu bringen.

W. macht das auch. Bisschen. Für mich immer noch zu wenig. Was ich durchaus nicht bemängle. Ich kann das ja (auch) nicht. Ich hab immer das Gefühl, alles was ich sage klingt abgedroschen und hohl. Abgekupfert vom letzten Porno, den ich geschaut habe. Und dann noch mein Dialekt. Damit kann ich sowas nicht sagen. Und Schriftdeutsch zu reden kommt mir noch seltsamer vor wenn ich geil bin, als sonst.

Was also will ich? Sex mit DirtyTalk? Das reicht mir nicht. Ich muss nicht jedesmal mit Flogger und Peitschen an meine Grenzen gebracht werden. Ich brauch nicht den Schmerz von Klammern oder wiederholten Schlägen.

Was ich will ist Erniedrigung. Mit Worten (auch wenn ich nicht weiß was/ob ich antworten soll) und mit grobem Anfassen, Ohrfeigen, benutzt werden.

Und zwar von dem Mann, vor dem ich knie. Gesprochen. Durch eine entsprechende Berührung unterstrichen.

Nicht von einem im Chat. Der mir noch nie bewiesen hat, wie gern er mit mir spielt, wie gern er mich fickt.

Das hat bisher nur Chris geschafft ❤

Und nur bei ihm habe ich nicht das Gefühl lächerlich zu klingen, wenn ich ihn Master nenne (wir schreiben immer noch auf Englisch)

Herr zu jemandem zu sagen, den ich alle vier bis sechs Wochen mal sehe, manchen auch nur einmal, das kommt mir falsch vor.

Ein Herr/Master/whatever kommt ganz tief aus mir, durchs Herz zu den Lippen. (Manchmal sage ich es auch im Scherz, aber da verhält es sich gleich. Mein Humor sitzt am gleichen Ort)

Was nicht bedeutet, daß ich keinen Respekt habe. Den habe ich. Vielleicht sogar zu viel. Ich bin oft nicht ich selbst in einer Session. Ertappe mich bei dem Gedanke, ihn jetzt berühren zu wollen. Und machs dann nicht. Ist das D/s?

Ich weiß also, was ich will. Nur weiß ich nicht, was es ist. BDSM? D/s? Master/Slave?

Ich denke, das ist Auslegungssache. Und für mich nur relevant, wenn ich auf die Suche gehe und in meinem Profil mit vorgegebenen Begriffen angeben muss, was ich mag.

Diese ganzen Begriffe sollte man nicht so eingegrenzt sehen. Genau wie ‚Sex‘ ein breites Spektrum umfasst, so ist es noch breiter im BDSM.

Und auch wenn ich nicht jedesmal mit Striemen oder blauen Flecken aus einem Treffen hervorgehe, auch wenn ich nicht in einen Käfig gesperrt warte, bis ich benutzt werde, ja auch wenn da nicht mal irgendwelche Werkzeuge oder Spielzeuge in Gebrauch sind, ist es für mich BDSM was ich will.

Wochenendaufgabe: Eine intime Fantasie

Ich knie auf dem Sessel. Mein Arsch ist schon leicht rot von deiner Hand und vom Flogger. Wir haben eben erst begonnen, als es an der Tür klopft. Überrascht schaue ich dich an. Du trittst an die Lehne des Sessels, auf der meine Ellbogen abgestützt sind und bis eben auch noch mein Kopf gelegen hatte, und gehst in die Knie, so daß du mit mir auf Augenhöhe bist. Eindringlich schaust du mich an.

„Vertraust du mir?“

In meinem Kopf schwirrt es. Ich seh deinen Blick. Wie du mich ansiehst. Jedes meiner Gefühle abzuschätzen weißt. Kein Zweifel würde dir verborgen bleiben.

„Ja.“

Das tue ich wirklich.

„Da draußen steht ein Mann. Wenn ich ihn jetzt hereinlasse, wirst du tun, was er sagt. Er wird deine Grenzen respektieren. Ich werde die ganze Zeit dabei sein. Hast du noch Fragen?“

Tausend.

„Nein.“

„Gut. Bleib so. Sieht gut aus.“

Du stehst auf, streichst mit deiner Hand zärtlich über meine Arschbacke und gehst zur Tür. Ich hör euch reden, versehe aber nicht worüber. Die Tür wird geschlossen und die Atmosphäre im Raum verändert sich. Spannung und Neugier liegt in der Luft, vermischt mit Lust und Erregung.

Im Augenwinkel sehe ich, wie du auf dem Sofa platz nimmst. Ich traue mich nicht, meinen Kopf weiter zu drehen, also lege ich ihn auf meine Unterarme und versuche ruhig zu atmen.

„Ihr habt schon angefangen?“

Seine Stimme ist tief und ruhig. Freundlich.

„Nur ein bisschen zum aufwärmen.“

Du klingst amüsiert. Das beruhigt mich.

Ich spüre eine Hand an meinem Arsch. Er streicht über mein rotes Fleisch. Seine Berührungen sind angenehm und machen mir Lust auf mehr.

„Dann mach ich doch einfach mal hier weiter.“

Ich höre, wie er seinen Gürtel öffnet. Kurz darauf spüre ich das Leder an meiner Haut. Sanft läßt er es an mir hoch und runter gleiten.

„Mach dich bereit.“

Und schon kommt der erste Schlag. Er wartet meine Reaktion ab. Hört auf meinen Atem. Dann der zweite. Nur minimal stärker. Wieder achtet er auf meine Reaktion. Der nächste Schlag ist deutlich fester. Diesmal krümme ich mich und atme tief ein. Er wartet, bis ich wieder in Position bin und dann kommt der nächste Schlag.

Seine Hand legt sich auf meine Haut, streicht mit sanftem Druck darüber. Dann spüre ich seine Finger zwischen meinen Schamlippen. Er fährt mit zwei Fingern darin auf und ab und verteilt meine Nässe bis zu meinem Arschloch.

„Du hast nicht zu viel versprochen. Ein richtiger Prachtarsch.“

Und schon rammt er mir seinen Schwanz in die Fotze. Seine Hände drücken meinen Rücken nach unten und er fickt er mich hart. Bereits nach wenigen Stößen hört er auf, zieht seinen Schwanz aus meiner Möse, um ihn direkt an meinem Arschloch anzusetzen. Diesmal ist er etwas vorsichtiger, aber nicht weniger stürmisch.

Das gefällt ihm sehr viel besser. Er wechselt das Tempo, wird erst langsamer und dann wieder schneller und wieder langsamer. Ich spüre, wie er genießt und dadurch kann auch ich beginnen zu genießen.

Seine Hand klatscht nach mehreren Stößen auf meine Arschbacke und er löst sich von mir.

„Mal sehen, ob alle deine Löcher so geil sind.“

Ich spüre seine Hand an meinem Kopf, seine Finger krallen sich in mein Haar, ziehen meinen Kopf nach hinten. Er kommt in mein Blickfeld. Er ist einige Jahre jünger als du und ich. Sein kantiges Gesicht ist braun gebrannt und erweckt sofort Sympathie. Ein freches Funkeln liegt in seinen dunklen Augen. Sein Oberkörper ist unbehaart, schlank, aber nicht mager, und er hat einen herrlichen Schwanz. Nicht zu klein und nicht zu groß. Groß genug, um mich zum würgen zu bringen, klein genug, um ihn dennoch ganz in meinem Maul zu versenken.

Ich öffne automatisch meinen Mund.

„Du kleine Schlampe. Kannst es wohl nicht erwarten.“

Sein Blick fest an meinem, gibt er mir eine Ohrfeige, nimmt seinen Schwanz und drückt ihn mir ins Maul. Immer noch seine Faust in meinen Haaren, fickt er mich. Als ich das erste mal würge, lässt er sofort von mir ab und lässt mich Luft holen. Das nächste Mal dauert es kurz, bis ich endlich aufatmen kann, ein weiteres Mal noch ein bisschen länger. So verlängert er jedes mal, Sekunde um Sekunde die Zeit, bis ich mich würgend und spuckend wieder kurz sammeln darf.

Ohne damit gerechnet zu haben spüre deine Hand auf meiner Hüfte und deinen Schwanz an meiner Fotze. Aufreizend langsam dringst du in mich ein, so daß ich die Tortur meines Mundes etwas verdrängen kann, mit der dein Gast schonungslos weiter macht.

Ich konzentriere mich auf deinen Schwanz, auf deine Finger die sich in mein Arschloch bohren, auf die spezielle und liebevolle Art, wie du mich beruhigst um dich stolz machen zu können.

Dein Gast ist jetzt gleich soweit. Er hält meinen Kopf und wichst seinen Schwanz vor meinem geöffneten Mund. Sein Saft spritzt gezielt auf meine Zunge. Er legt mir seine Schwanzspitze auf die Zunge.

„Los, mach ihn sauber.“

Als ob ich eine Aufforderung brauche.

Noch während ich ihn sauber lecke, bringst du mich zum Orgasmus. Deine Hand drückt meinen Kopf auf meine Arme. Beruhigend legst du sie dann auf meinen Rücken. Wärme durchflutet meinen Körper.

„Gutes Mädchen. Entspann dich erst mal. Geht gleich weiter.“